Fehlverhalten der Nutzer
Aus Hauptursache für entstandene Datenlecks ortet der DBIR-Bericht ein "eindeutiges Fehlverhalten" der einzelnen Nutzer. In rund 67 Prozent aller analysierten Fälle seien derartige Fehler für Datenpannen ausschlaggebend gewesen. "Die Sicherheitspolitik eines Unternehmens muss von jedem einzelnen seiner Mitarbeiter mitgetragen werden", stellt Urbanski klar.
Technische Maßnahmen wie Antiviren-Software könnten, wenn sie kontinuierlich auf dem aktuellsten Stand gehalten werden, die IT-Infrastruktur eines Betriebs zwar vor Schadcode-Angriffen schützen. "Das entsprechende Sicherheitskonzept muss aber auch die Mitarbeiter beinhalten. Nur auf diese Weise lässt sich eine gewisse Sicherheitskultur in einem Unternehmen etablieren", meint Urbanski.
Laut der Analyse von Verizon Business sind 64 Prozent der Datenlecks auf Hacking-Angriffe zurückzuführen. Mitverantwortlich für diesen hohen Wert sei vor allem der Umstand, dass sich die Programme, mit denen sich die Cyber-Kriminellen Zugriff zu sensiblen Daten verschaffen, rasant weiterentwickeln würden. Viele davon seien etwa speziell für bestimmte Arten von Attacken entwickelt worden und daher den zuständigen Security-Verantwortlichen noch gar nicht bekannt.
- Partner-Roadshow von TLK: Neun Städte in sechs Wochen
- Trend Micro: Managed Security via Distributor
- : EADS will bei Defence & Security 2009 weiter wachsen
- CSRF-Angriff: DSL-Router schutzlos gegen Web-Attacken
- Security-Spezialist: Firefox und IE8 sicher, Safari nicht
- Bei Kaspersky: Wer gewinnt den Fiat 500?
- Von Kaspersky Lab: Security auf dem USB-Stick
- eScan 10 auf der CeBIT: MicroWorld - Security aus Indien
- Security im Fokus: Infinigate als Microsoft-VAD - eine Bilanz
- CeBIT-Party am Samstag: G Data mit Guildo Horn
- Enterprise & SMB: Kaspersky trennt Channel-Mannschaften
- Internet Security für Mac: Mehr Sicherheit für Apple-Rechner
- Rumänische Hacker: Kaspersky bestätigt Angriff auf Datenbank
- Umsatzstärkster Disti: Ectacom ist wieder Kasperskys Liebling
- Kaspersky mit Wortmann: Wenn zwei Channel-Champs kooperieren...
- Recruiting Spam: G Data warnt vor Online-Geldwäscherei
- Softnews.Online: Kaspersky Labs Online-Workshops für Fachhändler
- Marketing und B2B: Kaspersky besetzt Top-Management neu
"Die Verantwortlichen müssen versuchen, den Überblick zu behalten und die eingesetzte Software ständig per Update auf dem neuesten Stand zu halten. Das gilt neben der Antiviren-Software auch für andere Programme wie Betriebssysteme und E-Mail- oder Chat-Clients", so Urbanski abschließend. (pte/rw)
















