Funktionierender WePad soll kommen

Mittlerweile dürfte sich der WePad-Hersteller Neofonie, der das Gerät zusammen mit dem Unternehmen 4tiitoo entwickelt, der schiefen Optik bewusst geworden sein. So kündigte Neofonie-CEO Hoffer von Ankershoffen in einem Facebook-Posting an, einem ausgewählten IT-Journalist bereits in wenigen Wochen einen funktionierenden Prototypen zum Testen zur Verfügung zu stellen.

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Der Vorverkaufsstart ist für den 27. April vorgesehen, erste Geräte sollen dann im Juli ausgeliefert werden. Wie bei Apples iPad sind sowohl eine reine WLAN-Version sowie eine WLAN+3G-Variante geplant. Erstere soll mit 16 Gigabyte Speicher 449 Euro kosten. Das 3G-fähige Modell mit 32 Gigabyte Speicher und GPS wird um 569 Euro zu haben sein, sofern sich die Ankündigungen der WePad-Macher bestätigen. (pte/cm)

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