Aktuelle und zukünftige Akkutechnologien
Eine Übersicht über Akkutechnologien hat unsere Schwesterpublikation Techchannel erstellt. Hier werden aktuelle und künftige Energielieferanten genau unter die Lupe genommen und deren spezifische Vor- und Nachteile erklärt.
Von Bernhard Haluschack
Die mobilen Helfer wie Notebooks, PDAs oder Mobiltelefone sind wahre Multitalente und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit -wie die Umsatzentwicklungen im Notebook- und Telekommunikations-Bereich zeigen. Nachteile der tragbaren elektronischen Geräte sind die begrenzte Einsatzdauer und das oft hohe Gewicht. Die Schuldigen sind in der Regel die Energieversorger - die Akkumulatoren.
So kann zum Beispiel das Gewicht eines Lithium-Ionen-Akkus 40 Prozent des Gesamtgewichts eines Handys (Nokia 6210) ausmachen. Bei Notebooks (Dell Latitude D800) liegt der Wert bei etwa 15 Prozent. Je nach Typ variieren die Laufzeiten der Geräte von sechs Tagen bei Handys bis zu vier Stunden bei Notebooks.
Die Akkus erzeugen in einem chemischen Prozess elektrische Energie. Durch das begrenzte Volumen der Energiezellen und das eingesetzte chemische Verfahren ist die Leistung der mobilen Stromquellen beschränkt. In der Praxis bedeutet dies, dass die Akkus über eine endliche Zeit nur einen bestimmten Strom liefern können und somit die Laufzeit von mobilen Geräten bestimmen. Daher sollten die Energiespender für den mobilen Einsatz folgende Kriterien erfüllen:lange Laufzeit ohne ständiges Nachladen
- geringes Gewicht
- minimales Volumen
- schnelle Auflademöglichkeit
- hohe Lebensdauer (Ladezyklen)
- geringer Preis
- unproblematische Entsorgung
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- Seite 13: Kenndaten aktueller Akkutechnologien
- Seite 14: Die Brennstoffzelle I
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- Seite 16: Brennstoffzellen für Notebooks in der Praxis
- Seite 17: Kommerzielle Nutzung der Brennstoffzelle
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