Test
Mainboard mit Wifi Asus M3A32-MVP Deluxe
Das "M3A32-MVP Deluxe" von Asus hat zwar keinen PS/2-Mausanschluss mehr. Dafür unterstützt die Platine Wifi.
Von Verena Ottmann, PC-Welt
Testbericht
Die Asus-Platine ist eine der wenigen, die keinen PCI-Express-Slot mit einfacher Datenrate (PCIe 1x) hat. Auch fehlt ihr die PS/2-Schnittstelle. Dafür ist das Board mit vier PCIe-16x-Steckplätzen ausgestattet, von denen zwei jedoch nur mit achtfacher Datenrate arbeiten. Sind alle Slots bestückt, reduziert sich das Tempo aller Slots auf achtfach.
Des Weiteren bietet die Platine eine Firewire-Schnittstelle, einen externen SATA-Anschluss (eSATA) sowie Pins für eine Wifi-Antenne und für einen seriellen Port. Im Lieferumfang finden sich zwei SLI-Steckverbindungen, ein Slotblech mit zwei USB-Buchsen und einem Firewire-Anschluss sowie ein extra Lüfter.
Asus spendiert seinem Board ein üppiges Software-Paket: Neben den üblichen Übertakter- und Überwachungstools finden Sie eine Trial-Version von Intervideo "WinDVD 8", Ulead "Photo Impact 12 SE", Cyberlink "PowerBackup" sowie Corel "Snapfire Plus SE". Auf der Asus-Website können Sie sogar Linux-Treiber herunterladen.
Nicht nur der Lieferumfang des Mainboards ist beeindruckend. So ist es das Zweitschnellste und lässt sich gut übertakten - etwa über den CPU-Multiplikator. Auch die Vista-Installation und das Booten vom USB-Stick absolviert die Hauptplatine schnell. Wermutstropfen: Das Modell hat im Idle-Modus die höchste Leistungsaufnahme.
Fazit: Die Platine lässt sich gut übertakten, ist toll ausgestattet und schnell. Da sie jedoch zu den teuersten Kandidatinnen gehört, schafft sie nur einen Platz im Mittelfeld.
















