Was gefragt wird
Zehn IT-Themen, die für Ihre Kunden wichtig sind
Ihr Kunde kündigt an, Sie mit seinem IT-Verantwortlichen bekannt zu machen. Was, so überlegen Sie, muss ein IT-Verantwortlicher wissen, um sich mit den gegenwärtigen Veränderungen in der IT auseinandersetzen zu können? Die US-amerikanische COMPUTERWOCHE-Schwester "Network World" hat zehn von ihnen ausgemacht.
1. Virtualisierung: Diese Basistechnik für eine moderne IT-Infrastruktur ist eine Trumpfkarte für den, der sich mit ihr auskennt. Die Unternehmen packen immer mehr IT-Komponenten in flexible, leicht zu wartende und günstig zu betreibende, sprich: virtualisierte Umgebungen. Dieser Trend dürfte auch noch eine Weile anhalten. Spezialisten für Virtualisierung werden folglich überall gesucht.
2. Service-Management: Viele Unternehmen beziehen bereits Teile ihrer IT-Services aus der Cloud. Diese Auslagerung verlangt von den IT-Verantwortlichen ein Umdenken in Sachen Service-Management. Er sollte das komplexe Zusammenspiel von Kapazität und Nachfrage in einer nicht länger fest umrissenen Infrastruktur im Griff haben.
3. Unified Computing: Das "Unified Computing System" von Cisco, die "Blade System Matrix" von HP und die Cloud-Computing-Strategie von IBM stehen laut Rockwell Bonecutter, Data-Center-Experte bei Berater und Integrator Accenture, beispielhaft für einen neuen Trend, der die kommenden drei bis fünf Jahre kennzeichnen werde. Deshalb täten die IT-Manager gut daran, sich umfassend mit den Unified-Computing-Konzepten, -Prinzipien und -Architekturen vertraut zu machen.
















