Zertifikat erhalten
Check Point ist IPv6-ready
Sowohl das Software-Release R75.40 als auch das vereinheitlichte Betriebssystem GAiA von Check Point haben das IPv6-Ready-Logo des IPv6-Forums erhalten. Damit sind die neuen Security-Appliances des israelischen Anbieters zum neuen IP-Standard kompatibel.

Mit R75.40 erweitert Check Point das eigene Portfolio an IPv6-zertifizierten Produkten, um die Netzwerke von Kunden wirksam vor Gefahren zu schützen. Die meisten Firmen setzen heute noch das Internet-Protokoll Version 4 (IPv4) für ihre Netzwerkadressen- und Connectivity-Anforderungen ein. Da sich der Pool an unverbrauchten IPv4-Adressen jedoch dem Ende zuneigt, ist für viele Unternehmen und Service Provider eine Umstellung auf IPv6 in nächster Zeit unumgänglich. Im gleichen Zuge müssen Netzwerk-Security-Lösungen zum Einsatz kommen, die sowohl IPv6 als auch IPv4 absichern.
Mit der Verleihung des "Phase Zwei"-Logos zeichnet das IPv6-Forum beide Check Point-Lösungen aus, da sie alle vorgeschriebenen IPv6-Protokolle berücksichtigen und mit anderen IPv6- und IPv4-Implementierungen zusammenarbeiten können. Darüber hinaus besagt das IPv6-ready-Zertifikat, dass sowohl R75.40 als auch GAiA alle vom IPv6-Forum geforderten technischen Anforderungen erfüllen.
- 6 Tipps von Check Point: Umgang mit iPad & Co.
- Security-Ratgeber: Schlimmste Gefahren
- Web-Attacken: Wie Hacker vorgehen
- Intrusion Prevention und Heuristik: Frühwarnsysteme gegen neue Malware
- Was Hersteller und Distributoren empfehlen: Neue Aufgaben für Security-Reseller
- Check Point: Kostenloser Schutz für Desktops
"Da weltweit mehr und mehr Netzwerke auf IPv6 umgestellt werden, müssen die Unternehmen ein klares Verständnis von den Security-Herausforderungen haben, die mit der Migration von IPv4 einhergehen", so Christine Schönig, Technical Managerin bei Check Point. "Das IPv6 Ready-Logo zeichnet uns als Anbieter aus, der die Unternehmen dabei unterstützen kann, eine Brücke zwischen beiden Protokollen zu schlagen und dabei nicht nur den stringenten Industriezertifizierungen entspricht, sondern auch vor IPv6-spezifischen Gefahren schützt und eine sichere Implementierung ermöglicht", freut sich die Managerin. (rw)
