Produkttest: Mainboard DFI Infinity 975XG
Beim DFI "Infinity 975XG" können Sie die Spannung von CPU, Speicher und PCI-Express-Slot ändern.
von Verena Ottmann (PC-WELT)
Testbericht
Die Platine besitzt einen PCI-Express-4x-Slot, der sich via Jumper in einen 1x-Slot verwandeln lässt. Sie hat "nur" vier interne SATA-Anschlüsse, dafür aber zwei PCI-Express-16x-Slots, die im Grafikkarten-Verbund jedoch nur noch mit 8x arbeiten. Ansonsten gibt's eine externe SATA-Buchse und zwei PCI-Slots. Die vier Speichersockel nehmen bis zu 8 GB DDR2-SDRAM auf.
Die Platine ließ mit dem Phoenix-Award-Bios vom 31.7.2006 einen Systemtakt von 266 bis 533 MHz zu. Ansonsten können Sie unter anderem die Spannung von CPU, Speicher und PCI-Express-Slot ändern.
Mit dem Sysmark 2004 SE hatte die Platine leichte Probleme und wurde das Schlusslicht. Die Installation der Treiber fanden wir etwas umständlich. Auch war uns die Beschriftung der Platine etwas zu klein und zum Teil schlecht lesbar.
Fazit: Die Platine ist von der Ausstattung her für Einsteiger konzipiert. Ihr Layout gefiel uns gut, in Sachen Tempo lag das Board im unteren Mittelfeld.
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