07.07.2009 | 16:03 Uhr

Test

Das taugen die aufgebohrten Apple Macbooks

Ohne großes Aufsehen hat Apple bereits das weiße Macbook technisch aufgemöbelt. Zur WWDC Anfang Juni folgte dann der komplette Rest der mobilen Rechner-Flotte. Alle Geräte erfüllen nun die Anforderungen von Energy Star 5.0. Das 13 Zoll große Unibody-Macbook hat Apple nun zu den Pro-Modellen gehievt und technisch gründlich überarbeitet. Unibody bedeutet, dass das Gehäuse aus einem Aluminiumkern gefräst ist. Das verleiht ihm eine hohe Verwindungssteife und somit eine bessere Stabilität als herkömmliche Gehäuseformen. Alle Macbook-Pro-Modelle, die nun ab der 13-Zoll-Variante beginnen, verwenden das Unibody-Gehäuse.

Weitere Macs im Test:

Drastisch im Preis gesenkt hat Apple das Macbook Air. Technisch spendiert Apple dem Rechner lediglich einen schnelleren Prozessor.

Bei allen Modellen des Macbook Pro und Macbook Air ist der Akku eingebaut. Von außen sieht man nur die Ladeanzeige.
Bei allen Modellen des Macbook Pro und Macbook Air ist der Akku eingebaut. Von außen sieht man nur die Ladeanzeige.

Zum Test erreichen uns bis Redaktionsschluss das jeweils größte Modell des Macbook Air, des 13-Zoll-, 15-Zoll und des 17-Zoll-Macbook-Pro.

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