Die Zukunft des globalen HR
Die Hewitt-Studie zeigt, dass Unternehmen danach streben, in den kommenden ein bis zwei Jahren ihre globalen HR-Prozesse effizienter und effektiver zu gestalten. Das primäre Ziel für 55 Prozent der Befragten ist ein internationales und integriertes Talent-Management. 48 Prozent wollen aus diesem Grund in den kommenden Jahren in Technologien für Talent-Management investieren. Knapp 49 Prozent streben stabile Messgrößen für das Humankapital auf globaler Ebene an. Zwar erheben derzeit 88 Prozent der Unternehmen die Schlüsselkennzahlen von HR, jedoch ist die Untersuchung bislang nur national angelegt.
"Unsere Studie zeigt, dass viele Organisationen Lücken in kritischen Bereichen wie der strategischen Ausrichtung und im Vorantreiben von Veränderungen aufweisen," resümiert Sabine Rachor. "Führende Unternehmen fokussieren sich aber ganz klar darauf, HR so zu entwickeln, dass es mit der steigenden Komplexität des globalen Unternehmenswachstums Schritt hält". (oe)
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Simone Kohrs, Kienbaum Communications, Tel.: 040 325779-55, E-Mail: simone.kohrs@kienbaum.de, Internet: www.hewitt.com
















