Im Test: Günstige Notebooks mit langer Akkulaufzeit
Die günstigen Notebooks sollen vor allem sparsam arbeiten. Ihre Rechenleistung ist daher bestenfalls mittelmäßig: Für aktuelle Spiele oder aufwändige Bild- und Videobearbeitung sind sie nicht ideal. Zwar bieten sie locker die doppelte Leistung von Netbooks. Doch wer bessere Rechenleistung zum kleinen Preis sucht, muss sich bei den 15,6-Zoll-Notebooks umschauen. Hier können Sie Ihrem Kunden schon für rund 600 Euro deutlich mehr Tempo anbieten.
Das Rechentempo fällt sparsam
Die meisten Notebooks mit 13,3-Zoll-Display besitzen einen sparsamen Prozessor aus Intels SU-Serie – zum Beispiel die Doppelkern-CPU Core 2 Duo SU7300. In besonders günstigen Modellen sitzt ein Prozessor mit nur einem Rechenkern: Diese Single-Core-Notebooks sollten sie meiden. Sie sind schon in der Alltagsarbeit mit mehreren Anwendungen spürbar langsamer als die Doppelkern-Kollegen.
Bei der Ausstattung liegen die günstigen 13,3-Zoll-Notebooks zwischen Netbooks und größeren Notebooks: Ihnen fehlt wie den Netbooks beispielsweise meist ein eingebautes optisches Laufwerk. Wichtige Schnittstellen wie USB-Anschlüsse – meist drei Stück – oder HDMI-Ausgang bringen sie mit. Dagegen fehlen meist die e-SATA-Schnittstelle für eine schnelle externe Festplatte und Kartensteckplätze für Expresscards.
Zum Vernetzen bringen die Notebooks aber alles Wichtige mit: LAN-Anschluss – bei manchen Modellen sogar mit Gigabit-Tempo -, WLAN-Modul und meist auch Bluetooth.
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