EMCs neue Pakete
Backup in virtualisierten Umgebungen
Storage-Anbieter EMC erweitert sein Portfolio für Backup, Recovery und Archivierung auf virtualisierte Umgebungen. Neu dabei: Analyse- und Berichtswerkzeuge sowie Systeme zur Datenreplikation.
Die neuen EMC-Produkte sollen helfen dabei, Anforderungen an Analyse- Reporting- und Backup -Software in virtualisierten Microsoft- und VMware-Umgebungen zu erfüllen. Auch Datendeduplizierung und Replikation soll nun einfacher vonstatten gehen. Die neuen EMC-Lösungen tragen die Namen: "Data Protection Advisor 5.0", "NetWorker 7.5", "Avamar 4.1" und "RecoverPoint 3.1".
EMC Data Protection Advisor 5.0 (vormals "EMC Backup Advisor") enthält Analyse- und Reporting-Module, die jetzt auch in VMware-Umgebungen, EMC-Systemen sowie auf den Symantec-Plattformen "PureDisk" und "BackupExec" arbeiten. Mit dieser EMC-Software lassen sich Backups und Alarmbenachrichtigungen verwalten, aber auch die firmeninterne Speicherinfrastruktur analysieren. EMC Data Protection Advisor verspricht Hilfe bei Entscheidungen im Umgang mit Unternehmensdaten, und ist ab dem 23. Dezember 2008 verfügbar.
Am gleichen Tag erscheint auch "EMC NetWorker 7.5". Diese Software bietet Funktionen zur zentralen Kontrolle von Backup- und Recovery-Vorgängen. Sie kommt mit den Microsoft-Anwendungen mit Volume Shadow Copy Service (Exchange, SharePoint, SQL Server, Data Protection Manager, Active Directory und Hyper-V) zurecht und unterstützt natürlich auch VMware-Infrastrukturen.
"EMC Avamar 4.1" (ab dem 5. Dezember 2008 erhältlich) ergänzt die bekannte Deduplizierungslösung um bessere Sicherheitsfunktionen, bietet zusätzliche Reporting- und Analyse-Möglichkeiten und verspricht einfacheres Management der Backup-Infrastrukturen. Neu dabei ist die 256 Bit lange AES-Verschlüsselung, die Gefährdungsanalyse sowie die Zertifikat basierte Authentifizierung. Außerdem ist Avamar 4.1 nun in der Lage, auch nach Stromausfall oder bei Server-Neustart den Backup-Prozess durchzuführen.
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Die bereits auf dem Mark befindliche Anwendung "EMC RecoverPoint 3.1" bietet mehr Konfigurationsmöglichkeiten bei der Datenreplikation. Sie arbeitet auch mit dem Microsoft Cluster-Server sowie mit den EMC-Clariion-Speichersysteme zusammen. Mittels der CDP-Funktion (Continuous Data Protection) lassen sich nun Daten an zwei bis zu 30 Kilometer voneinander entfernten Orten synchron replizieren. Neu ist auch die Sicherung an einem dritten Standort durch eine zusätzliche CRR-Verbindung (Continuous Remote-Replication). (rw)
















