Regierungen pumpen Milliarden in IT
Gute Nachrichten für IT-Reseller, die an öffentliche Auftraggeber verkaufen: Beim Ausbau der IT-Infrastruktur lässt sich Westeuropa offenbar nicht von Finanzkrise und Rezession beirren. Bis 2013 werden die Ausgaben für Hardware, Software und IT-Services im öffentlichen Sektor auf mehr als 50 Milliarden Euro klettern. Davon gehen zumindest die Experten bei IDC Government Insights aus. 2008 lagen die Kosten noch bei rund 41 Milliarden Euro. Der Anstieg der IT-Ausgaben sei relativ stabil, obwohl auf die Regierungen Westeuropas höhere Sozialkosten und schrumpfende Steuereinnahmen zukommen, so IDC.
Während die Wirtschaft nur langsam in die Gänge kommt und Staatsgelder angesichts der Krisenfolgen umverteilt werden, ist den Experten zufolge in den kommenden Jahren nicht mit einer Drosselung der IT-Ausgaben zu rechnen. Dabei seien die Budgets in den vergangenen Monaten zum Politikum geworden. Besonders in Hinblick auf die wachsenden Arbeitslosenzahlen werde dem IT-Bereich höhere Aufmerksamkeit geschenkt als bislang, da sich damit weniger Personal kompensieren lasse.
Gehe zu Seite:
zurück 1 |
2 weiter


- 2.000 in Deutschland:
Siemens-IT-Abteilung streicht 4.200 Jobs... mehr - Mehr Durchblick, weniger Kosten:
Das bringt Speicherkonsolidierung... mehr - Microsoft-Raubkopierer:
Händler muss 500.000 Euro Strafe zahlen... mehr - In Deutschland:
JVC wirft TV-Geschäft über Bord... mehr - Systemhaus wächst weiter:
Cancom beteiligt sich an Plaut Österreich... mehr
- So wird der Gott-Modus in Windows 7 aktiviert mehr
- Gratis Top-Tools für den USB-Stick mehr
- Gratis-Software schlägt teure Kaufprogramme mehr
- Die 15 größten Fehltritte im Elektronik-Design mehr
- Berühmter Abmahn-Anwalt erschießt sich mehr
- Diese Programme laufen heimlich auf den PCs Ihrer Kunden mehr
- So beheben Sie die größten Windows-7-Mängel mehr
- Sieben Tipps für die Gehaltsverhandlung mehr
- Von einem der auszog, VDSL zu bestellen mehr
- 15 geheime Windows-7-Funktionen mehr







