25.10.2012 | 13:29 Uhr

Experten-Know-how

Was ist eigentlich HDTV?

Hochauflösendes Fernsehen stand auch bei der diesjärigen IFA in Berlin im Mittelpunkt.
Hochauflösendes Fernsehen stand auch bei der diesjärigen IFA in Berlin im Mittelpunkt.
Hochauflösendes Fernsehen stand auch bei der diesjärigen IFA in Berlin im Mittelpunkt.

Zum Thema HDTV herrscht auf Kundenseite immer noch große Unsicherheit. Nachdem digitales Fernsehen bereits alltäglich geworden ist, sind wir auf dem Weg in die TV-Zukunft bereits einen Schritt weiter: Das hochauflösende Fernsehen (HDTV) bietet gestochen scharfe Bilder auf großen Flachbildschirmen und Surround-Sound. Noch bis Mai 2009 gab es in Deutschland nur wenige hochauflösende TV-Sender. Inzwischen hat sich die Anzahl regelmäßig ausgestrahlter HDTV-Sender verviellfacht.

Spätestens seit den Olympischen Winterspielen im Februar 2010, anlässlich derer ARD und ZDF mit der Regelausstrahlung ihrer bundesweiten HDTV-Programme begannen, ist HDTV in den deutschen Haushalten angekommen und die Auswahl an HD-Sendern im deutschsprachigen Raum wächst stetig. Allerdings sind nicht alle Programme frei empfangbar. Für die hochauflösenden Versionen insbesondere privater Fernsehkanäle muss häufig extra bezalt werden. Diese neue Programmvielfalt stellt einen Anreiz für die Verbraucher dar, sich neue Geräte zuzulegen, mit denen sie in den Genuss von HDTV-Qualität kommen. Heutzutage wir kaum ein Fernsehgerät ausgeliefert, das den hochauflösenden Standard nicht unterstützt. Die Zahl der HDTV-Geräte in Deutschland steigt so rapide an.
Die Deutschen TV-Plattform e.V. hat daher in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (GfU) die häufigsten Fragen zum hochauflösenden Fernsehen zusammengestellt. Die HDTV-FAQ kann auch bei der GfU als Broschüre heruntergeladen werden.

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