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  • Schlechte Zahlungsmoral: Negativtrend ungebrochen

    Die Kunden kaufen zwar wieder gerne ein, aber mit der Zahlungsmoral happert es immer noch. …mehr

  • Die Zahlungsmoral der Unternehmen in Deutschland

    Die Zahlungsmoral der Unternehmen in Deutschland hat sich im zweiten Quartal 2006 verschlechtert. …mehr

  • Deutschland: Zahlungsmoral auf dem Tiefpunkt

    Die Zahlungsmoral der Deutschen verschlechtert sich weiter: Die Zahl der Privatpersonen mit neuem Negativeintrag bei der Schufa hat sich von 2002 auf 2003 um 15 Prozent erhöht. "Man kann hier von einem deutlichen Trend sprechen", sagt Schufa-Vorstandschef Rainer Neumann. überraschend: Von den 30 Städten und Landkreisen mit der schlechtesten Entwicklung liegen 29 im alten Bundesgebiet, so die Schufa-Analyse.  …mehr

  • IT-Freiberufler beklagen miese Zahlungsmoral

    Unternehmen sparen oft am falschen Ende. Besonders hart betroffen scheinen IT-Freiberufler zu sein. Insgesamt 58 Prozent beklagen in der aktuellen Umfrage des IT-Projekteportals www.gulp.de, dass ihr Honorar nicht pünktlich bezahlt wird. Eine Mahnung sei deshalb oft unumgänglich.  …mehr

  • Zahlungsmoral und Kau auf CD

    Wer w will, welche Kau- und Risikoklassen es in welchen Städten, Ortschaften oder Straßen gibt, wo seine Werbung am meisten Erfolg haben dürfte oder wo das beste Umfeld für ein Ladengeschäft ist, braucht keine Marktforscher mehr, sondern nur die neue CD von KlickTel. Mit "klickSearch" lassen sich laut Anbieter statistische Daten zu Kau und Zahlungsmoral privater Haushalte in Deutschland ermitteln. Die Grundlage für die Daten bilden rund 19 Millionen Häuser.  …mehr

  • Die Zahlungs(un-)moral der Deutschen im Internet

    Frauen und Männer. Sie unterscheiden sich anscheinend doch ganz grundsätzlich - zumindest wenn es um die Zahlungsmoral von online bestellter Ware geht. Auf einen männlichen kommen 1,86 weibliche Online-Käufer, die sich mit der Zahlung der bestellten Ware mindestens zwei Mahnungen Zeit lassen. Das geht aus einer Untersuchung der Pago eTransaction Services hervor, bei der insgesamt 15 Millionen Transaktionen verschiedener Online-Shops unter die Lupe genommen wurden. Dabei wurde unter anderem die Anzahl derer, die eine zweite Mahnung erhalten haben - also die so genannte Schlechtrate - ins Verhältnis gesetzt mit Angaben über Geschlecht, Wohnumfeld, zu zahlenden Betrag oder Zahlarten. Die durchgeführte Untersuchung basiert auf einer Analyse von 15 Millionen Zahlungstransaktionen, die Pago als Komplettanbieter von Backoffice-Services rund um den Zahlungsverkehr im vergangenem Jahr für seine Kunden durchgeführt hat. Auswertungszeitraum war das gesamte Jahr 2001. Pago prüft angegebene Daten sowie die Bonität eines Kunden und bewertet so das Risiko eines Zahlungsausfalls und empfiehlt entsprechende Zahlarten, deren komplette Abwicklung auch übernommen wird. Trotz Risikominimierung betrug die durchschnittliche Schlechtrate 4,5 Prozent. „Die durchschnittliche Schlechtrate in Deutschland ist höher einzuschätzen, denn nicht alle Unternehmen setzen solche Systeme ein, mit denen das Risiko eines Zahlungsausfalls minimiert wird", erklärt Rüdiger Trautmann, CEO bei Pago.Als eine wahre Überraschung kann man sicherlich die geschlechterspezifische Zuordnung der Schlechtrate bezeichnen: Männer kaufen mit 72,9 Prozent sehr viel häufiger online ein als Frauen (27,1 Prozent). Der weibliche Anteil an der Schlechtrate beträgt jedoch 40,6 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls ist also bei Frauen fast doppelt so hoch wie bei Männern. Zwischen Ost und West gibt es nur wenig Unterschiede in Hinblick auf die Zahlungsmoral: Bei Kauf auf Rechnung beträgt die Schlechtrate 8,6 in den neuen und 8,5 Prozent in den alten Bundesländern. Bei den Lastschriften sind es 5,1 im Osten und 6,1 Prozent im Westen.Die Untersuchung bestätigt auch, dass Kauf auf Rechung (40 Prozent) und Lastschrift (30,7 Prozent) nach wie vor die beliebtesten Zahlarten sind. Gleichzeitig gibt es jedoch hier auch die höchsten Zahlungsausfälle. Die durchschnittliche Schlechtrate beträgt beim Rechnungskauf 5,9 und bei Lastschrift sogar 6,4 Prozent. Im Vergleich dazu zeigt sich die Kreditkarte mit 0,4 Prozent als höchst sicheres Zahlungsmedium. Ein Blick auf die Kaufabschlüsse pro Monat offenbart ganz eindeutig die Kaufmotivation im Internet. Ist das Wetter schlecht und die Tage kurz, bleibt man lieber zuhause als sich in Geschäften umzutun. Rund 75 Prozent aller Transaktionen werden in den Schlechtwettermonaten November bis März getätigt. Klar über der durchschnittlichen Schlechtrate von 4,5 Prozent liegen die bis 17jährigen mit 8,7 Prozent und die 26- bis 27jährigen. Bei ansteigendem Alter nimmt auch die Schlechtrate bis 2,8 Prozent bei den 43 bis 53jährig stetig ab um dann jedoch bei den über 53jährigen wieder auf 5,7 Prozent anzusteigen.Auch das Wohnumfeld lässt ganz klar Rückschlüsse auf die Zahlungsmoral zu: Je mehr Haushalte in einem Haus wohnen, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls. Bei ein bis zwei Familien beträgt sie gerade mal 3,8 Prozent und steigt proportional bis auf neun Prozent bei über 20 Familien an.(go) …mehr

  • Zahlungsmoral: Und es geht auch pünktlicher

    Was ist mit der Zahlungsmoral europäischer Unternehmen? Sie verbessert sich angeblich. Die einzige Ausnahme bilden französische Firmen. Laut einer Quartalsstudie von Dun Bradstreet ist der Trend in Frankreich negativ. Der durchschnittliche Zahlungsverzug stieg im letzten Quartal von 16 auf 16,5 Tage. In allen anderen europäischen Unternehmen ist leichte Verbesserung zu spüren. Die höchste Moral, wenn es ums Bezahlen geht, weisen deutsche Firmen auf. Mit 8,7 Tagen Verspätung (Rückgang um 0,2 Tage) hält es den ersten Platz. Der europäische Durchschnitt liegt bei 12,8 Tagen (Rückgang um 0,4 Tage). Je größer die Firma, desto schlechter die Zahlungsmoral. 45 Prozent der europäischen Firmen mit weniger als fünf Mitarbeitern zahlen ihre Rechnungen pünktlich, aber nur 26 Prozent der Betriebe mit über 250 Beschäftigten. (bv) …mehr

  • Gute Zahlungsmoral in der deutschen Wirtschaft

    In Deutschland werden sieben von zehn Rechnungen in der Gesamtwirtschaft umgehend bezahlt. Das ergab eine aktuelle Analyse für das dritte Quartal 2000 von Dun Bradstreet, Anbieter von Wirtschaftsinformationen und −services.Nur sieben Prozent aller Rechnungen werden mit einer Verspätung von mehr als 30 Tagen bezahlt. Damit steht Deutschland im internationalen Vergleich gut da: Im westeuropäischen Durchschnitt liegt die Quote der säumigen Zahler bei 9 Prozent.Als Branchen mit vorbildlicher Zahlungsmoral nennt Dun Bradstreet den Einzel− und Großhandel. Verbesserungsbedürftig seien dagegen noch das Handwerk und die Baubranche.(st) …mehr

  • BITKOM: Schlechte Zahlungsmoral kostet uns eine Milliarde Euro!

    Die ITK-Branche verliert alleine in diesem Jahr fast eine Milliarde Umsatz durch schlechte Zahlungsmoral. …mehr

  • Zahlungsmoral bei Privatkunden und Öffentlicher Hand weiter gesunken

    Unternehmen in Deutschland müssen immer länger warten, bis ihre Rechnungen bezahlt werden. …mehr

  • Gute Zahlungsmoral im Mittelstand

    Der Mittelstand bescheinigt seinen Kunden im Herbst 2007 ein deutlich besseres Zahlungsverhalten als im Vorjahr. …mehr

  • Wie gut ist die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen?

    Zahlungsverhalten

    Der D&B Deutschland gibt Auskunft über die aktuellen Tendenzen der Zahlungsmoral der deutschen Unternehmen. …mehr

  • Zahlen, bitte - aber pünktlich!

    Der CP-Querschläger

    Wie kann man als Händler die Zahlungsmoral seiner Kunden verbessern? Der CP-Qerschläger hat da einige Tipps auf Lager. …mehr

  • Software fürs Risikomanagement

    Zahlungsmoral nach wie vor schlecht

    Wie Sie mit Software Ihr Debitorenmanagement unterstützen können, beschreibt Ralf Weinmann. …mehr

  • Zahlungsmoral in Deutschland steigt

    Trotz mehr Verbraucherinsolvenzen: Zahlungsmoral in Deutschland steigt - Foto: Matthias Krüttgen - Fotolia.com

    Trotz mehr Verbraucherinsolvenzen

    Rechnungen werden in Deutschland wieder besser bezahlt. Dies geht aus der heute, Dienstag, veröffentlichten Herbstumfrage des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) hervor. Demnach melden 80 Prozent der 560 befragten Inkassounternehmen eine bessere oder gleich gebliebene Zahlungsmoral. "Die Verbraucher haben wieder mehr Geld im Portmonee", so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. Und ergänzt: "Der private Konsum ist ein Stützpfeiler des Aufschwungs".  …mehr

  • Zahlungsmoral der Kunden

    Zum offenen Brief "Rufen Sie nicht nach dem Gesetzgeber, rufen Sie nach dem Priester" in ComputerPartner 48/03, Seite 3, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Wie sich IT-Fachhändler gegen zahlungsunwillige Kunden wehren

    Die Zahlungsmoral hat in Deutschland ihren Tiefststand erreicht. ComputerPartner befragte IT-Fachhändler, wie sie die Moral ihrer Kunden heben und sich gegen mögliche "schwarze Schafe" wehren. …mehr

  • Zahlungsmoral und Kaufkraft auf CD

  • Schlechte Zahlungsmoral: Holen Sie sich Ihr Geld!

    Die schlechte Zahlungsmoral der Kunden kann ein Unternehmen in den Ruin treiben. Rechtsanwalt Thomas Feil zeigt, wie man mit fairen und rechtssicheren Mitteln das Risiko minimieren kann. …mehr

  • Für alle, die nicht auf Ihr Geld warten wollen

    Haufe Lexware Quicken 2012: Für alle, die nicht auf Ihr Geld warten wollen - Foto: haufe lexware

    Haufe Lexware Quicken 2012

    Eine schlechte Zahlungsmoral von Kunden ist für Freiberufler und Selbstständige mehr als nur ein Ärgernis. Hohe Außenstände führen zu Liquiditätsengpässen und Handlungsunfähigkeit. Mit Quicken Home&Business machen Sie der Zahlungsmoral Ihrer Kunden Beine - mit automatischer Offene-Posten-Verwaltung und einem rechtssicheren Mahn- und Rechnungswesen.  …mehr