Gute Vorzeichen für Konjunkturerholung
Die Aktie klettert bei Redaktionsschluss dieser Meldung (11:15 Uhr) in Frankfurt um 3,10 Prozent auf 15,15 Euro. Intel gilt als Stimmungsbarometer für die gesamte Technologiebranche. AMD legt seinen Bericht am 21. Januar vor. In den nächsten zwei Wochen folgen dann IBM, Google, Microsoft sowie Texas Instruments. Da auch die Automobilbranche und der Maschinenbau Abnehmer von Intel sind, lässt dies zudem positive Rückschlüsse auf die Gesamtkonjunktur zu. "Obwohl die Chip-Preise seit 30 Jahren fallen, stimmt uns die Bruttogewinnmarge von 65 Prozent und die durchschnittliche Auslastung der Produktion optimistisch", sagt Schwaderer. (pte/rw)
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