28.03.2011 | 10:23 Uhr

Hyundai T236L

23-Zöller mit Full-HD-Auflösung (ausführlicher Test)

Mit VGA- und DVI-Schnittstelle, aber ohne HDMI-Anschluss: der
Mit VGA- und DVI-Schnittstelle, aber ohne HDMI-Anschluss: der
Mit VGA- und DVI-Schnittstelle, aber ohne HDMI-Anschluss: der "T236Ld" von Hyundai

Das TFT-Display "T236L" von Hyundai präsentiert sich in einem schlichten schwarzen Gehäuse. Der breite Rand lässt das 23 Zoll große Display recht wuchtig erscheinen. Der Monitor basiert auf einem TN-Panel, dass gegenüber hochwertigeren Panel-Typen den Vorteil kürzerer Reaktionszeiten hat. Der Nachteil ist seine deutliche Blickwinkelabhängigkeit. Das Gerät besitzt eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, was der optimalen Full-HD-Auflösung entspricht. Das Seitenverhältnis beträgt 16:9.

Bildqualität: Dank LED-Hintergrundbeleuchtung ist die Ausleuchtung homogen. Der Full-HD-Bildschirm krankt an einer in der Werkseinstellung ziemlich niedrigen Helligkeit von lediglich 151 cd/m2, die sich aber über das Bildschirmmenü verbessern lässt. Dank des hohen Kontrasts liefert das TFT-Display insgesamt noch ein ordentliches Bild. Die Blickwinkelabhängigkeit ist ausgeprägt, Schlierenbildung bei schnellen bewegten Bildern zeigt der Monitor nicht.

Austattung: Neben den VGA- und DVI-Schnittstellen lässt der Monitor einen modernen HDMI-Anschluss vermissen. Dafür sind Stereo-Lautsprecher im Gehäuse integriert.

Handhabung: Das ordentliche Bildschirmmenü lässt sich durch die an der Front liegenden Tasten gut bedienen. Ergonomische Einstellmöglichkeiten wie eine variable Höheneinstellung fehlen.

Stromverbrauch: Der Stromverbrauch des Hyundai T236L im Betrieb war niedrig, er lag bei maximal 21,8 Watt. Im Standby-Modus verbraucht das Display jedoch über 2 Watt – zu viel.

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