Mehr Kompetenzen – mehr individuelles Know How

"Vieles wird einfacher": Microsofts Partnerchef Wolfgang Brehm wirbt für die Umstellung.

Brehm nimmt die Kompetenz "Information Worker" als Beispiel. Deren Unterspezialisierungen, etwa "Search" oder "Portals", sollen künftig selbst zur Kompetenz erhoben werden. Kombiniert mit dem "Good-", "Better-" oder "Best-" System – wie erwähnt, der richtige Name ist noch nicht bekannt – werden Partner dann beispielsweise zum "Better-Experten" in der Kompetenz "Information Worker Portals" oder zum "Good-Experten" in der Kompetenz "Information Worker Search". Partner können dann auch mehrere dieser "Kompetenzentitel" tragen, wie Brehm betont.

Dem Manager zufolge plant Microsoft, die "Good-Better-Best"-Stufen im streng hierarchischen System zu vergeben. Während sich bislang die Zahl von Microsofts deutschen Gold- und Certified-Partnern kaum unterscheidet, soll es künftig nur sehr wenige "Best"-Experten in den einzelnen Kompetenzen geben. Im Stile eines Pyramidenaufbaus werden sich "Good" und "Better" mit entsprechenden Partnerzahlen zuordnen.

Ob und inwieweit es gänzlich neue Kompetenzen geben soll, verriet Brehm nicht. Er betonte lediglich, dass sämtliche Unterspezialisierungen zur Kompetenz aufsteigen sollen.

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Microsoft wird seine Partnerstufen "Gold", "Certified" und "Registered" abschaffen und durch ein vielschichtigeres System ersetzen. Was halten Sie davon?
(Umfrage vom 22 Juni 2009)

Höchste Zeit, dass sich etwas tut. Das bisherige Partnerprogramm spiegelt einfach nicht die Vielschichtigkeit des Microsoft-Portfolios wider.
Hört sich so an, als wenn vermutlich nur Microsofts Top-Partner davon profitieren werden.
Hoffentlich werden dadurch vor allem die kleineren Partner befähigt, sich besser gegenüber Endkunden darzustellen.
Warum bitte bleibt nicht alles so, wie es ist?
Das ist mir egal. Ich bin kein Microsoft-Partner.
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