Mythos Nummer 1: Eine Cloud ist eine Cloud
Mindestens drei Formen des Cloud Computing lassen sich derzeit am Markt unterscheiden:
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Infrastructure as a Service: Dabei handelt es sich in der Regel um virtuelle Server ohne Anwendungen, die je nach Kundenbedarf von Anbietern wie Amazon (Amazon Elastic Compute Cloud) bereit gestellt werden.
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Web Services oder Platform as a Service: APIs oder Entwicklungsplattformen, auf denen Kunden ihre Anwendungen entwickeln und anschließend in der Cloud betreiben lassen.
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Software as a Service (SaaS): Anwendungen wie das CRM-System von Salesforce.com, die Unternehmen mit geringen oder gar keinen Anpassungen ihrer Infrastruktur über das Internet nutzen.
Die Art der Applikation, die ein Unternehmen betreibt, und die Datentypen, die es dabei generiert, spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, wenn es um die Entscheidung für ein Cloud-Computing-Modell geht. Das führt direkt zum nächsten Mythos.
- Seite 1: 9 Mythen über Cloud Computing
- Seite 2: Mythos Nummer 1: Eine Cloud ist eine Cloud
- Seite 3: Mythos Nummer 2: Alles was Sie brauchen, ist eine Kreditkarte
- Seite 4: Mythos Nummer 3: Die Cloud spart Ihnen Arbeit
- Seite 5: Mythos Nummer 4: Sie können Ihre private Cloud (Ihr virtuelles Data Center) nahtlos mit der "Public Cloud" verknüpfen
- Seite 6: Mythos Nummer 5: Private und öffentliche Clouds lassen sich niemals nahtlos integrieren
- Seite 7: Mythos Nummer 6: Mit Cloud Computing sparen Sie immer Geld
- Seite 8: Mythos Nummer 7: Ein Cloud Provider kann Sicherheit garantieren
- Seite 9: Mythos Nummer 8: Wenn Sie virtuelle Maschinen einsetzen, betreiben Sie Cloud Computing
- Seite 10: Mythos Nummer 9: Cloud Computing dreht sich um Technologie
- Seite 11: Die Wahrheit über Cloud Computing




















