6 Tipps von Check Point
Umgang mit iPad & Co.
Immer mehr Mitarbeiter bringen ihre eigenen, auch privat genutzten, mobilen Endgeräte mit in die Firma und erwarten, dass sie ihr Smartphone oder Tablet wie zu Hause gewohnt auch im Unternehmensnetzwerk nutzen können (Stichwort: BYOD - Bring Your Own Device). Hier tut sich also für Reseller und IT-Dienstleister ein neues und lukratives Geschäftsfeld auf.

Denn für viele Angestellte in den Unternehmen sind ihre eigenen mobilen Endgeräte zu einem unverzichtbaren Bestandteil ihrer täglichen Arbeit geworden. Sie sind damit produktiver. Hierzu müssen aber all die iPads und Smartphones sicher in das Unternehmensnetzwerk integriert und vor Gefahren aus dem Internet geschützt werden. Thorsten Schuberth, Sicherheitsberater bei Check Point Software Technologies, gibt hier 6 Tipps für den sicheren Umgang mit iPhone & Co.
1. Was sich durch Nutzung von iPad & Co. ändert
Mit der Einbindung von mobilen Endgeräten in Ihre Geschäftsprozesse öffnen Sie das Netzwerk Ihres Kunden für die Welt der mobilen Kommunikation und des praktisch grenzenlosen Datenaustauschs. Um keine Sicherheitslöcher entstehen zu lassen, müssen Sie daher neben den grundlegenden Sicherheitsmechanismen wie PC-Firewall oder Netzwerkabsicherung auch eine auf das mobile Einsatzumfeld bezogene, Anwendung bezogene Sicherheitsmechanismen implementieren.
Ihnen als externem Security-Dienstleister, dem IT-Verantwortlichen in der Firma, jedem einzelnen Mitarbeiter und natürlich auch den Führungskräften Ihres Kunden muss bewusst sein, dass sich mit der Nutzung mobiler Endgeräte immer auch ein Teil des Unternehmenswissens außerhalb des kontrollierten, internen Bereichs befindet - beispielsweise sensitive Kunden- und Kontaktdaten.