Marken-Quiz

Warum heißt BenQ eigentlich BenQ?

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich PCs und Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Notebooks, PCs, Smartphones, Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.

Die Antwort ist…

Na, haben Sie es gewusst? Die Lösung lautet 1!

Foto: BenQ

BenQ ist ein Kunstwort aus "Bring Enjoyment and Quality (to Life). Die ehemalige Acer-Tochter Acer Communications & Multimedia wurde unter CEO K.Y. Lee Ende 2001 selbstständig. Die große Umbenennungszeremonie fand damals im chinesischen Suzhou statt, wo der taiwanische Konzern große Fertigungsstätten besitzt. Insofern steckt auch etwas Wahrheit in Antwort Nr. 2. Heute operieren das BenQ-Markengeschäft und die Produktion (Qisda Corporation) allerdings getrennt. Das in Antwort Nr. 3 erwähnte Joint Venture hat nie existiert. Die Tochtergesellschaft BenQ Mobile gab es aber tatsächlich. 2006 musste die Mobilfunktochter Insolvenz anmelden. Über 3.000 Mitarbeiter verloren ihre Jobs. Die davon nicht betroffene BenQ Deutschland GmbH hatte trotzdem unter dem massiven Imageverlust zu leiden. 2009 verlegte das Unternehmen seinen Sitz mit deutlich reduzierter Mitarbeiterzahl von Hamburg nach Oberhausen. In Deutschland wird heutzutage mit Monitoren, Projektoren und einigen Zubehörartikeln nur noch ein Bruchteil des gesamten BenQ-Portfolios vertrieben.

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