Untersuchung von VMware

5 Gründe für Desktop-Virtualisierung

23.06.2010

3. Einfacheres Desktop-Management

Virtualisierte Clients kann der Systemadministrator zentral verwalten. Es entfällt der lästige Gang zum Arbeitsplatz PC oder die Ferneinwahl. Außerdem lassen sich so ganz einfach Patches verteilen, und neue Anwendungen installieren. Die Betriebskosten sinken, User werden flexibler, da sie im Prinzip von überall her auf ihren eigenen persönlichen Client zugreifen können.

4. Höhere Sicherheit

Da sich der Client in der Wolke befindet, kann dort der User nicht mehr so einfach - etwa per USB-Stick - unabsichtlich Malware aufspielen. Auch der Update des Clients mit den neuesten Virensignaturen erfolgt zentral - ohne Interaktivität mit dem User. Virtuelle Clients samt Daten und Anwendungen können nicht so einfach gestohlen werden. Auch wenn der User ein Laptop benutzt, ist dabei nur der Hardware-Verlust zu beklagen. Unternehmenskritische Informationen bleiben sicher geschützt in der Wolke.

5. Vorgaben des Gesetzgebers leichter erfüllbar

Wird die gesamte Datenhaltung zentralisierte, lassen sich Vorgaben des Gesetzgebers an Datensicherung (Compliance) leichter erfüllen. Sensible Informationen können auf einfache Weise am Server verschlüsselt abgelegt werden. Der Backup- und Recovery-Prozess erfolgt ebenfalls dort, so dass der einzelne User mit diesen lästigen Routine-Arbeiten nicht mehr behelligt wird. (rw)

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