Bei Aldi

50-Zoll-4K-Fernseher für nur 299 Euro

Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Aldi verkauft ab dem 26. März einen 50 Zoll großen Smart TV mit 4K Ultra HD Auflösung. Und das für unter 300 Euro!

Ab dem 26. März 2020 verkaufen Aldi Nord und Aldi Süd nicht nur einen alltagstauglichen PC, ein Rundum-sorglos-Notebook und ein starkes Gaming-Notebook, sondern auch einen 50-Zoll-4K-Smart-TV! Zu einem wirklich spannenden Preis.

Der Medion Life X15060 ist ein 50 Zoll (125,7 cm Bildschirmdiagonale) großer Fernseher, der mit 4K Ultra HD auflöst. Das sollte 3840 x 2160 Bildpunkte bedeuten, obwohl Aldi keine konkreten Werte nennt. Für Maße und Gewicht mit Fu¨ßen nennt Aldi folgende Werte: 112,7 x 72,2 x 27 cm und 11,1 kg. Ein Triple-Tuner für den TV-Empfang via  Kabel, Satellit und Antenne ist ebenfalls verbaut.

Der Smart-TV Medion Life X15060 unterstützt Dolby Vision und HDR (High Dynamic Range). Das „smart“ in seiner Beschreibung verdient sich der Fernseher mit einem WLAN-Chip und den entsprechenden Apps, beispielsweise für Netflix und Amazon Prime Video.

Preis und Verfügbarkeit:Aldi Nord und Aldi Süd verkaufen den Medion Life X15060 ab dem 26. März 2020 für 299 Euro. Aldi gibt drei Jahre Garantie.

Einschätzung:Wie ein Blick in unseren Preisvergleich beweist, sind 299 Euro für einen 50-Zoll-Smart-TV mit 4K-Auflösung ein sehr guter Preis. Falls Sie also gerade jetzt einen neuen Fernseher suchen - obwohl die Fußball-EM verschoben wird - dann sollten Sie dieses Angebot in Erwägung ziehen. Zumal Aldi drei Jahre Garantie gibt.

Aldi: Gaming-Laptop mit i7, 1 TB SSD, 32 GB RAM & Nvidia-Graka

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