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Nach B2C folgt B2B-Geschäft

Aetka weitet Hardware-Ankauf aus



Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Die sächsische Fachhandelskooperation aus Hartmannsdorf hat seit 2018 mit dem Rückkauf von Altgeräten die Kundenfrequenz in den Partnergeschäften gefördert.

Ab sofort ermöglicht die Aetka Communication Center AG auch den Rückkauf von Dienstgeräten aus dem Business-Geschäft ihrer Partner. Zertifizierte Datenlöschung und einfacher Rückkauf auch großer Posten sind dabei entscheidende Vorteile. Für ihre gebrauchten Smartphones im Aetka-Fachhandel erhalten Privatkunden im Unterschied zu Online-Ankaufplattformen sofort ihr Geld oder attraktive Rabatte bei Neukauf oder Neuvertrag.

Katja Förster, Vorstand Marketing und Unternehmenssprecherin von Aetka, will den Altgeräteankauf auch für die Business-Klientel attraktiv gestalten.
Katja Förster, Vorstand Marketing und Unternehmenssprecherin von Aetka, will den Altgeräteankauf auch für die Business-Klientel attraktiv gestalten.
Foto: Aetka

Auch bei Unternehmen mit Firmenmobilgeräten kann der Hardwareankauf der Altgeräte ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Deshalb bietet Aetka ab sofort den Ankauf größerer Mengen von Geräten mit zertifizierter und dokumentierter Datenlöschung an. Die Abwicklung des Ankaufs, die Klassifizierung und Tests der Geräte sowie die Ausstellung der Löschzertifikate übernimmt mit der Revived Products GmbH eine die Schwestergesellschaft aus der Komsa-Gruppe.

Zusatzvorteile bei großen Chargen

Über eine monatliche aktualisierte Liste können Aetka-Fachhändler sofort einen verbindlichen Ankaufpreis nennen und nach einem einfachen Quickcheck der Gerätesperren, dem Einschalttest sowie der mechanischen Überprüfung, den Betrag auf Wunsch auszahlen oder in ein neues Angebot einpreisen. Ab 30 Geräten übernimmt Revived Products den Quickcheck der Geräte, bespricht mit dem Partner individuelle Ankaufpreise und bietet zusätzlich die Option des Ankaufs von defekten Geräten.

Auch beim Angebot für neue Hardware als Dienstgeräte können Partner bei ihren Geschäftskunden die Rücknahme zum garantierten Rückkaufpreis als Vermarktungsvorteil nutzen. In der Kombination mit der dokumentierten Datenlöschung inklusive Löschzertifikat könne dies der entscheidende Punkt für den Zuschlag sein, teilt Aetka mit.

Die Marge bestimmen die Fachhändler selbst

"Wir haben beim Aetka Hardware-Ankauf auf alles verzichtet, was unsere Partner bei anderen Anbietern Nerven kostet: Umständliche Analyseschritte bei der Bewertung des Geräts, ein vorläufiger Ankaufspreis, der sich nach Begutachtung durch den Anbieter oftmals noch ändert, sowie lange Wartezeiten zwischen der Einsendung des Geräts und der Geldauszahlung“, versichert Katja Förster, Vorstand Marketing und Unternehmenssprecherin von Aetka.

Analog zum Privatkunden setzt Aetka auch im B2B-Bereich auf den für Partner einfachen, verbindlichen und risikolosen Ankauf.
Analog zum Privatkunden setzt Aetka auch im B2B-Bereich auf den für Partner einfachen, verbindlichen und risikolosen Ankauf.
Foto: Aetka

Auf ein festes Margenmodell hat die Fachhandelskooperation beim Hardware-Ankauf bewusst verzichtet. "Wir wollten den Prozess so schlank und einfach wie möglich halten und geben unseren Partnern die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie viel vom Ankaufspreis sie ihrem Kunden weitergeben oder in ein neues Angebot einpreisen", bestätigt Förster.

Interessierte Fachhändler können sich über ihren Kundenbetreuer, im Einkaufsportal Karlo oder per E-Mail für den Hardware-Ankauf registrieren lassen.