Quest Software baut Channel-Engagement aus

Alexander Klink wird Senior Channel Sales Manager bei Quest

14.05.2020
Die Stelle wurde bei Quest Software neu geschaffen. Mit der Einstellung von Alexaner Klink unterstreicht Quest Software die Ernsthaftigkeit seiner vor anderthalb Jahren aufgefrischten Bemühungen um den Channel.
Alexander Klink hat bei Quest Software die neu geschaffene Aufgabe des Senior Channel Sales Manager übernommen.
Alexander Klink hat bei Quest Software die neu geschaffene Aufgabe des Senior Channel Sales Manager übernommen.

Quest Software hat die neu geschaffene Position des Senior Channel Sales Manager mit Alexander Klink besetzt. Klink ist damit für das Partnergeschäft mit Plattform-Management-Produkten in Deutschland und Zentraleuropa verantwortlich. Klink kommt vom Identity- und Access-Management-Spezialisten One Identity. Dort war er die vergangenen fünf Jahren für das Professional-Services-Geschäft in Zentraleuropa verantwortlich. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren unter anderem Unisys und Dell. Und auch bei Quest Software war Klink schon einmal: 2001 fing er dort im Presales an.

"Seit gut eineinhalb Jahren beschreiten wir den Weg der Channel-First-Strategie und sind damit sehr erfolgreich unterwegs", sagt Iris Heinze, Vertriebsleiterin Zentraleuropa bei Quest Software. "Für die nächsten Schritte auf diesem Weg wollen wir unsere Kräfte in Zentraleuropa bündeln und unsere Erfolge in etablierten und neuen Märkten auf diese Weise ausbauen. Mit seiner internationalen Erfahrung ist Alexander Klink genau der richtige Mann, diesen Weg für uns zu beschreiten", so Heinze weiter. "Wir sind uns sicher, dass er zusammen mit unseren Partnern das Channel-Geschäft erfolgreich ausbauen wird."

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Klink seinerseits erklärt: "Ich kenne Quest Software seit vielen Jahren und bin mir der mannigfaltigen Möglichkeiten bewusst, die wir mit unseren Partnern im Rahmen unserer fortgeführten Channel-First-Strategie nutzen können." Stärken habe Quest überall da, wo es darum gehen, Kunden auf Microsoft-Plattformen zu migrieren oder zu konsolidieren. Dies gelte für alle Microsoft Services wie Active Directory, Exchange, Office 365, Azure Active Directory bis hin zu Microsoft Teams.

"Besonders bei Kollaborationsthemen wie Microsoft Teams ist der Aspekt der Sicherheit unseren Kunden besonders wichtig, so dass wir aktiv mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um speziell dieses Thema noch mehr herauszustellen - von der Beratung über die Konzeption bis hin zur Einführung der Lösung", so Klink weiter.

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