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Angebot erstellen mit lexoffice

Angebote digital nachfassen

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
Oft „versandet“ das dem Kunden übermittelte Angebot, weil das damit beauftragte Unternehmen vergisst, beim Kunden nachzuhaken. Eine Lösung von Lexware verspricht, diesen Prozess zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Kleinere Firmen, aber nicht nur sie, kennen das Phänomen: Ein Kunde hat Interesse an einem Produkt, an einer Dienstleistung oder an einer persönlichen Beratung bekundet. Man erstellt mit viel Akribie das auf die Kundenwünsche genau angepasstes Angebot und sendet es ihm per E-Mail. Oft meldet sich der Kunde aber gar nicht mehr zurück, weil bei ihm "Land unter" ist oder weil er schlicht die E-Mail mit dem Angebot übersehen hat. Der Auftrag kommt nicht zustande.

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Systemhauskongress CHANCEN

IT-Dienstleister sind Treiber und Getriebene der Digitalen Transformation. Damit stehen Sie vor einer doppelten Herausforderung. Auf dem Systemhauskongress CHANCEN am 28. und 29. August 2019 in Düsseldorf loten wir aus, welche Rolle IT-Dienstleister künftig übernehmen werden.

 

Hier bietet Lexware mit dem so genannten "Kundencenter" innerhalb von lexoffice einen möglichen Ausweg. Zwar muss das Unternehmen nach wie vor beim potentiellen Kunden nachhaken, aber der Kunde muss nicht sofort darauf reagieren, sondern kann sich das Angebot dann ansehen - und wieder verändern - wenn er dazu Zeit und Muße hat. Denn er bekommt von seinem Dienstleister das jederzeit veränderbare Angebot als Link zum oben erwähnten "Kundencenter" von lexoffice per E-Mail zugesandt.

In seinen persönlichen "Kundencenter" von lexoffice kann sich der Kunde jederzeit selbst einloggen, dort das vorgeschlagene Angebot genau studieren, über optionale oder alternative Positionen selbst entscheiden und dann die Auswahl per Klick annehmen oder auch ablehnen beziehungsweise Änderungen anfordern. Nach den Erfahrungen von Lexware werden bei diesem Verfahren Angebote schneller angenommen und der Dienstleister kann seinen Auftrag eher ausführen.

Isabel Blank, Geschäftsführerin bei Lexware und dort für die Weiterentwicklung von lexoffice verantwortlich, gibt sich klare Ziele vor: "Wir wollen die vielen Kleinunternehmer in Deutschland bestmöglich in die digitale Welt zu begleiten und mit unseren Softwarelösungen Menschen verbinden. Gerade im Kontakt mit dem Kunden möchten wir es jedem Unternehmer einfach machen, auf dessen Wünsche unkompliziert und doch individuell einzugehen. So können Kleinunternehmer auch in einer digitalen Welt erfolgreich sein."

Lexware bevorzugt diese rein digitale Variante des "Kundencenter", weil damit umständliche hin -und her-Telefonate und/oder E-Mail-Austauschorgien entfallen und unnötigen durch Medienbrüche verursachte Verzögerungen vermieden werden. In der Zukunft möchte Lexware noch weitere Geschäftsprozesse innerhalb von lexoffice durchdigitalisieren, zum Beispiel Rechnungen und Mahnungen. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung von der Angebotserstellung bis hin zur Annahme und Bezahlung durch den Kunden zentral und mit wenigen Klicks abzudecken.

Lexwares "lexoffice"-Einjahreabonnement ist zu HEKs zwischen 115 und 155 Euro unter anderem bei Also, Tech Data und Wortmann erhältlich, Quelle: ITscope.