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Fusion unter Gleichen

Apple-Reseller Telcoland und Comspot werden eins

Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Nach dem Motto "Erfolg fängt beim Teilen an" wollen die beiden Hamburger IT-Unternehmen sich zusammenschließen. Wie die Firmierung danach aussieht soll vorerst noch ein Geheimnis bleiben.

Die Geschäftsführer der Hamburger Apple-Händler Comspot GmbH und Telcoland GmbH haben eine Absichtserklärung zur Verschmelzung ihrer Unternehmen unterschrieben. Michael Hencke von Comspot und Mathias Harms von Telcoland streben eine "Fusion unter Gleichen" an.

Die Apple-Reseller Mathias Harms (links), Geschäftsführer der Telcoland, und Michael Hencke, Geschäftsführer der Comspot, haben sich für eine Verschmelzung ihrer Unternehmen entschlossen.
Die Apple-Reseller Mathias Harms (links), Geschäftsführer der Telcoland, und Michael Hencke, Geschäftsführer der Comspot, haben sich für eine Verschmelzung ihrer Unternehmen entschlossen.
Foto: Comspot

Beide Unternehmen können jeweils auf über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche zurückblicken, waren Wettbewerber. Mit der beabsichtigten Fusion wollen die langjährig befreundeten Geschäftsführer die Zukunft absichern und gleichberechtigt weiter wachsen können.

"Irgendwann sind wir an dem Punkt angelangt, an dem wir um dieselben Kunden werben mussten. Statt uns mit Margen- und Preiskämpfen gegenseitig zu zerfleischen, hielten wir eine Zusammenarbeit für die bessere Lösung", erklärt Michael Hencke.

Bislang wurde lediglich eine Absichtserklärung unterzeichnet, die eigentliche Zusammenführung der Unternehmen soll nun schrittweise stattfinden. Details zur Firmierung und Strukturierung der fusionierenden Unternehmen wollen die Beteiligten in den nächsten Monaten bekannt gegeben. (KEW)

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