Mobile Telefonie im Unternehmen

Auerswald erweitert COMfortel IP-DECT-Serie



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist im Süden von München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Gleich drei neue Mobilteile bringt der TK-Anbieter Auerswald auf den Markt. Sie sind für verschiedene Einsatzbereiche wie Büro oder Industrie ausgelegt.
Die neuen Mobilteile von Auerswald.
Die neuen Mobilteile von Auerswald.
Foto: Auerswald

Der Cremlingener TK-Hersteller Auerswald bringt gleich drei neue Mobilteile der COMfortel IP-DECT-Serie auf den Markt. Die Akkulaufzeit der ab sofort verfügbaren Modelle M-710, M-720 und M-730 liegt nach Angaben des Herstellers bei zwölf Stunden Sprechzeit und bis zu 320 Stunden Standby-Zeit. Alle sind mit einem 2,4 Zoll großen Display ausgestattet und können bequem am Gürtel getragen werden. Im Sommer hatte das Unternehmen bereits eine neue Soft-PBX vorgestellt.

Telefone für Alltag, Büro oder Werkstatt

Das M-710 bietet laut Auerswald ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit wichtigen Alltagsfunktionen wie Vibrationsalarm und Audioprofilen. Eine zusätzliche Alarmfunktion soll die Arbeit zum Beispiel im Healthcare-Sektor erleichtern. Beim M-720 hebt das Unternehmen das schlanke Design hervor, das das Telefon "auf jedem Schreibtisch zum Hingucker" machen soll.

Das robuste M-730 ist mit seinem integriertem Staubschutz und der Schutzklasse IP65 dagegen auf Werkstätten und die Industrie ausgerichtet. Es ist ebenfalls mit einem Alarmknopf ausgerüstet.

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Alle Modelle lassen sich einfach und schnell per Auto-Provisionierung einrichten. Bis zu 50 Prozent Zeitersparnis seien dadurch möglich, verspricht der Hersteller. Sie lassen sich außerdem für Textnachrichten auf Basis von MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) nutzen. Das offene Netzwerkprotokoll wird vor allem zur M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine) eingesetzt.

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