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Was Geocaching bewirkt

Auf bald im Wald

Renate Oettinger ist Diplom-Kauffrau Dr. rer. pol. und arbeitet als freiberufliche Autorin, Lektorin und Textchefin in München. Ihre Fachbereiche sind Wirtschaft, Recht und IT. Zu ihren Kunden zählen neben den IDG-Redaktionen CIO, Computerwoche, TecChannel und ChannelPartner auch Siemens, Daimler und HypoVereinsbank sowie die Verlage Campus, Springer und Wolters Kluwer.

Plattformen

Es gibt verschiedene Plattformen, über die man diese Sportart zumeist kostenlos betreiben kann. Auch Firmen, Institutionen und Organisationen fangen an, diesen Sport zu nutzen, um das Wissen um das eigene Thema zu vergrößern. Da Werbung aber bei Geocaching generell verboten oder verpönt ist, muss diese Wissensvermittlung sehr neutral erfolgen. Beispiele für die Nutzung durch Unternehmen sind z.B. Wissen über Sehenswürdigkeiten, die dem Tourismus förderlich sind oder Wissen über technische Anwendungen, die für Unternehmen förderlich sind. Auch einige Tourismusbüros und Firmen, z.B. aus der IT Branche haben schon im Rahmen von Wettbewerben eigene Verstecke angelegt und so potentielle Kunden angesprochen.

Generell und abschließend gibt es natürlich hier wie auch in vielen anderen Bereichen einige gehirnamputierte Mitmacher, die durch Vandalismus, Unkameradschaftlichkeit oder Egoismus dem Ansehen des Sports schaden. Da aber ein aktiv genutztes Gehirn ein wesentlicher Bestandteil dieses Spiels ist, hält sich die Anzahl dieser Teilnehmer zum Glück in Grenzen. Dafür sind viele Menschen zusätzlich motiviert, sich aktiv zu bestätigen und sich mit dem Slogan von anderen Cachern zu verabschieden: "Auf bald im Wald", wobei das Treffen von Cachern bei der Suche eher zu den Ausnahmen gehört.

Helmut König ist Inhaber der Agentur Königskonzept in Münzenberg.

Kontakt:

Tel.: 06033 746634 und 0172 9201709, Fax 0721 151430-712, E-Mail: helmut-koenig@koenigskonzept.de, Internet: www.koenigskonzept.de