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Best Practice Virtualisierung

Bechtle und Igel bauen Zusammenarbeit aus

Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Nachdem der Systemhauskonzern seine Infrastruktur an zwei Standorten auf VDI-Umgebung mit den Geräten des Bremer Herstellers umgestellt hat, bieten die Neckarsulmer dies nun als Best Practice-Modell an.

Die Bechtle AG und der Endpoint-Management-Spezialist Igel Technology GmbH aus Bremen vertiefen ihre Zusammenarbeit. Ausgangspunkt sind die Standorte Regensburg und Garching, wo Bechtle seine IT-Arbeitsplätze seit März 2017 auf die Technologie von Igel umgestellt hat.

Roland König, Leiter Virtualisierung bei Bechtle, lobt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Igel.
Roland König, Leiter Virtualisierung bei Bechtle, lobt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Igel.
Foto: Bechtle

Als Endgeräte kommen Igels Modelle UD3-LX zum Einsatz, die mithilfe ihrer Endpoint-Management-Lösung Igel UMS zentral verwaltet werden. Zum Standort Regensburg gehört auch Bechtles Lead Competence Center Virtualisierung (LCCV), wo vor Ort die Cloud-Lösungen im eigenen Datacenter installiert sind.

Hier können sich nicht nur Kunden von der Virtual Desktop Infrastructure mit Igel Endpoints ein Bild machen, auch alle anderen Bechtle Standorte profitieren von diesem Best-Practice-Ansatz. Das neueste Projekt beider Unternehmen stellt eine Verknüpfung von Igel-Lösungen zum Workspace as a Service (WaaS)-Angebot von Bechtle dar.

Virtualisierung erlebbar machen

Das Bechtle Lead Competence Center Virtualisierung in Regensburg will die Kunden möglichst praxisnah von der Leistungsfähigkeit moderner VDI-Lösungen überzeugen. In München und Regensburg können nun die Software- und Hardware-Lösungen von Igel im Echtbetrieb gezeigt werden.

Erhard Behnke, COO bei der Igel Technology GmbH, sieht eine fruchtbare Zusammenarbeit im Projekt mit Bechtle.
Erhard Behnke, COO bei der Igel Technology GmbH, sieht eine fruchtbare Zusammenarbeit im Projekt mit Bechtle.
Foto: Igel

"Igel und Bechtle arbeiten seit über 10 Jahren erfolgreich zusammen und auch der Roll-out innerhalb unserer Niederlassungen in Regensburg und München lief absolut problemlos", kommentiert Roland König, Geschäftsführer Bechtle IT-Systemhaus Regensburg und Garching sowie Leiter des Geschäftsfelds Virtualisierung. "Kunden, die sich für einen Umstieg auf VDI interessieren, können sich bei uns live überzeugen, wie performant und komfortabel heute virtuelle Arbeitsplätze in der Praxis sind. Igel ist mit seinem Portfolio an Endpoint-Management-Lösungen hier bestens aufgestellt."

"Das jüngste Projekt mit Bechtle unterstreicht die enge Zusammenarbeit und den stetigen Wissenstransfer unserer beiden Unternehmen", ergänzt Erhard Behnke, Chief Operating Officer bei Igel. "Zusammen mit dem Team des Lead Competence Centers Virtualisierung wollen wir die Vorteile moderner VDI-Umgebungen und eines leistungsfähigen Endpoint-Managements unseren gemeinsamen Kunden noch näher bringen. Bereits jetzt arbeiten wir an neuen Projekten und Lösungen, mit denen Unternehmen ihre IT nachhaltig optimieren können." (KEW)

Lesetipp: Warum heißt Bechtle eigentlich Bechtle?