Verbesserte Hardware

Bluechip aktualisiert SERVERline 70000+



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist im Süden von München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Die neuen Midrange- und Highend-Server von Bluechip verwenden jetzt Ice-Lake-Prozessoren und können pro System bis zu 12 TByte Arbeitsspeicher aufnehmen.
Bis zu 12 TByte Arbeitsspeicher können die Server der SERVERline 70000+ von Bluechip maximal aufnehmen.
Bis zu 12 TByte Arbeitsspeicher können die Server der SERVERline 70000+ von Bluechip maximal aufnehmen.
Foto: Bluechip

Vor ziemlich genau einem Jahr hat der Thüringer Computer-Hersteller Bluechip die SERVERline 70000+ erstmals vorgestellt. Dabei handelt es sich um Server für den Midrange- und Highend-Bereich. Nun hat das Unternehmen sie einem Update unterzogen. So verwendet Bluechip für die Server jetzt die besser skalierbaren Intel-Xeon-Prozessoren der dritten Generation ("Ice Lake").

Der Arbeitsspeicher kann zudem nun bis zu 12 TByte pro System betragen. Vergangenes Jahr waren es noch 7,5 TByte. Der dafür verwendete Intel-Optane-Speicher kann entweder als herkömmlicher Arbeitsspeicher genutzt werden oder einer Anwendung direkt zugewiesen werden.

Die neuen Server basieren jetzt komplett auf PCIe 4.0. Außerdem erreichen sie nach Angaben des Herstellers bis zu vier mal mehr IOPS als die Vorgänger. Nicht geändert haben sich die drei Jahre Vor-Ort-Service, die bei jedem Server im Kaufpreis enthalten sind. Auch sind die Systeme wie gehabt für Umgebungen auf Basis von Microsoft Azure Stack HCI sowie VMware vSAN/vSphere geeignet.

Vergangenen Herbst hat Bluechip mit einer neuen Halle am Hauptsitz in Meuselwitz seine Produktions- und Logistikflächen um rund 4.200 Quadratmeter Fläche erweitert.

Zur Startseite