BMW 3er als Firmenwagen

BMW F30 340i im Test



Einen seiner ersten Artikel schrieb René Schmöl, Jahrgang 1982, mit 16 Jahren für die Tageszeitung Freies Wort. Es war ein Interview mit Hape Kerkeling. Dieser Erfolg motivierte ihn, weiterzumachen. Nach sieben Jahren im Lokaljournalismus und einer Ausbildung zum Verlagskaufmann folgte ein Volontariat bei der Verlagsgruppe Handelsblatt. Seit 2007 ist René Schmöl in unterschiedlichen Positionen für Foundry tätig. Momentan als Chef vom Dienst online für cio.de.
Seit 1975 produziert BMW die 3er-Baureihe. Die aktuelle 6. Generation schafft den Spagat zwischen sportlichster Limousine im Segment und komfortablen Firmenwagen. Doch das klingt nach einem Kompromiss. Zeit also, mal den 3er auf Herz und Nieren zu testen.
Die BMW 340i Limousine in Estoril Blau metallic.
Die BMW 340i Limousine in Estoril Blau metallic.
Foto: Rene Schmöl

Ausgewogene Proportionen, kurze Überhänge an Front und Heck sowie ein eng gezeichnetes Blechkleid kennzeichnen seit jeher die 3er-Baureihe. Eine direkte Lenkung und ein straffes Fahrwerk, Hinterradantrieb gepaart mit einem Sechszylinder. Fertig ist der traditionelle BMW 3er. Aber taugt dieser Wagen auch im Jahr 2018 als Firmenwagen? Wir finden es heraus.

Interieur

Was fällt sofort auf? Es sind die Sportsitze, die den Fahrer eng umschließen und so für einen festen Halt sorgen. Das Alcantara fühlt sich sehr angenehm an und vermittelt ganz nebenbei etwas von einem Rennfahrer-Cockpit. Vorteil im Winter: Im Vergleich zum Leder ist das Alcantara nicht so ungemütlich kalt. Die Sitzheizung kann daher oft ausbleiben. Die blaue Kontrastnaht in den Sitzen bringt etwas Farbe in den überwiegend schwarz gehaltenen Innenraum.

Das M Lederlenkrad liegt gut in der Hand und fühlt sich angenehm an. Die Materialanmutung der Plastik-Teile ist nicht so gut - vor allem nicht so gut wie im BMW 5er, dafür aber genauso gut verarbeitet. Sowohl ergonomisch als auch in Sachen Funktionalität gibt es nichts zu beanstanden. Bestellt man den 3er ohne elektrische Sitzverstellung, lässt sich der Sitz aufgrund der fehlenden Stellmotoren etwas tiefer einstellen und verbessert so die Sitzposition für sehr großgewachsene Fahrer.

Update: Seit März 2017 führte BMW im 3er das Multifunktionale Instrumentendisplay ein. In diesem 340i ist das Kombiinstrument mit erweiterten Umfängen und überwiegend analogen Instrumenten verbaut. Das Multifunktionale Instrumentendisplay wiederum ist ein vollständig digitales TFT-Farbdisplay in Black-Panel-Technologie. Es zeigt die fahrrelevanten Informationen in einem individuell wählbaren Design an (siehe anschließende Bildergalerie).

Die Farbgebung, die Grafik-Darstellung und die Auswahl der Inhalte variieren in Abhängigkeit von dem gewählten Fahrmodus. So zeigt das Display anstelle des Drehzahlmessers im Eco-Pro-Modus weitere Informationen über die Effizienz der Fahrt an. Im Sport-Modus wird die Geschwindigkeit digital in Form einer sehr großen zentralen Ziffer angezeigt. Zudem sieht der Fahrer bei Fahrzeugen mit Automatik den eingelegten Gang.

Reihen-6-Zylinder Benzinmotor

Sechs Zylinder in Reihe von BMW. Mehr muss gar nicht erwähnt werden. In diesem 340i steckt ein Nachfahre eines Motors, der einst den BMW-Mythos begründete. Die legendäre Laufruhe besitzt auch dieser Reihen-6-Zylinder Benzinmotor mit dem internen Code B58. Die sechs Brennräume haben über viele Jahre die Identität von BMW mitgeprägt. Und trotz Downsizing, Hybrid- und Elektroantrieb: Es gibt ihn noch: In dieser Ausbaustufe mit 3 Litern Hubraum, 326 PS und 450 Nm. Aufgefallen ist die höhere Motoröltemperatur von 110 Grad Celsius im Vergleich zum Vorgänger 335i, dessen Anzeige bei etwa 95 Grad Celsius Betriebstemperatur stehenblieb.

Geändert hat sich im Vergleich zum Vorgänger 335i auch der Sound. Der Motor hört sich bassiger an. Der Ton ist etwas tiefer. Während sich der Motor beim Startvorgang eindrucksvoll in Szene setzt, hört man im Inneren nur wenig - es ähnelt einem tiefen gleichmäßigen Brummen. Der Sound ist während der Fahrt nie aufdringlich, eher zurückhaltend. Ein Wechsel in den Sport-Modus ergibt etwas mehr davon. Und erst beim etwas stärkeren Beschleunigen ist es da: Das typische Trompeten des Aggregats.

Verbrauch

Der Verbrauch überrascht - im positiven Sinne. Wir haben über 10 Litern prognostiziert. Doch der neue Motor B58 verbraucht nach unseren Berechnungen im Teillastbereich und je nach Fahrprofil bis zu einen Liter weniger als der Vorgänger-Motor N55 im 335i.

Durchschnittlich 8,8 Liter (nachgerechnet) waren es über die gesamte Strecke von 951 km. Auf der alltäglichen 16km langen Strecke ins Büro über die Autobahn und durch den Münchner Stadtverkehr errechnet der Reisebordcomputer 8,2 Liter pro 100 Kilometer. Auf einer längeren Autobahnetappe mit viel Verkehr gab der Reisebordcomputer einen Verbrauch von 8,9 Liter pro 100 Kilometer an. Bei viel Stau in der Stadt und den damit verbundenen vielen Brems- und Beschleunigungsmanövern kamen aber auch mal 10,9 Liter pro 100 Kilometer zusammen.

Sport-Automatic Getriebe Steptronic

Die Achtgang-Automatik von ZF gehört noch immer zu den besten Automatik-Getrieben am Markt. In Verbindung mit dem Reihen-6-Zylinder Benzinmotor gibt es nichts zu meckern. Die acht Gänge werden so sanft eingelegt, dass man davon nur sehr wenig spürt. Viel besser geht es nicht mehr. Und das macht die Schaltwippen im Alltag fast schon überflüssig.

Park Distance Control (PDC) vorn und hinten

Der 3er ist zwar nicht gerade unübersichtlich. Doch das genaue Ende der Limousine ist besonders hinten schwer zu erahnen. In einer engen Tiefgarage ohne die Piepser rangieren zu müssen, bedeutet Stress. Nicht nur für das Heck, auch für die Front ist diese Sonderausstattung beim 3er sinnvoll.

Rückfahrkamera

Zusätzlich zu den Parksensoren hinten ist die Rückfahrkamera zum Beispiel beim Ein- und Ausparken sinnvoll. Auf dem Display sieht man in einer guten Auflösung, was sich hinter dem Fahrzeug befindet. Eingeblendete Parkhilfslinien in unterschiedlichen Farben und Hindernismarkierungen zeigen, wo die Reise im Rückwärtsgang hingeht und ob das Manöver klappen könnte.

Rückfahrkamera in Aktion
Rückfahrkamera in Aktion
Foto: Rene Schmöl

Adaptiver LED-Scheinwerfer

Die adaptiven LED-Scheinwerfer bieten ein im Vergleich zu Xenon sichtbar helleres Licht. Das in den beiden angeschnittenen Leuchtringen realisierte Abblend- und Fernlicht ist komplett in LED-Technik ausgeführt und mit adaptivem Kurvenlicht (Stadt-, Landstraßen- und Autobahnmodus), Schlechtwetterlicht, Abbiegelicht, LED Nebelscheinwerfer sowie dem Fernlichtassistenten ausgestattet.

Besonders aufgefallen sind die eifrig arbeitenden LED-Nebelscheinwerfer. Im Zusammenspiel mit den LED-Scheinwerfern schwenken sie immer wieder hin und her und leuchten den Bereich rechts der Fahrbahn aus - also den Bereich, der bisher immer dunkel blieb. Da ist so viel Dynamik drin, dass dieser Vorgang schon fast an ein Licht-Show erinnert. Das Abbiegelicht schaltet sich bei langsam gefahrenen Kurven automatisch ein. Im Vergleich zu den günstigeren LED-Scheinwerfern für 990 Euro bieten erst die adapativen LED-Scheinwerfer ein ansprechendes Nachtdesign.

Fernlichtassistent

Der Fernlichtassistent passt den Einsatz des Fernlichts ständig auf die Fahrsituationen an. Durch ein automatisches Auf- und Abblenden gibt es keine Blendung des vorausfahrenden- und entgegenkommenden Verkehrs. Auf unserer Testfahrt erkannte das System andere noch sehr weit entfernte Verkehrsteilnehmer wie Autos und LKWs sehr gut und blendete diese gezielt aus der Fernlichtverteilung aus. Der Vorteil: Manuelles Umschalten entfällt und man kann länger mit Fernlicht fahren.

Adaptives M Fahrwerk

Wem das harte M Sportfahrwerk im Alltag zu wenig Restkomfort bietet, der sollte sich für das adaptive M Fahrwerk entscheiden. In diesem 340i kann dieses um 1 cm tiefergelegte Fahrwerk entweder komfortabel oder sportlich sein. Das Fahrzeug liegt stets straff auf der Straße. Der Geradeauslauf ist nicht nervös oder unruhig wie man das von so manchen älteren Fahrzeugen mit Hinterradantrieb kennt, sondern ähnelt eher einem Fahrzeug mit Frontantrieb. Das ermöglicht weite Autobahnfahrten ohne viel Anstrengung.

Das Gefühl sicher unterwegs zu sein, bleibt auch bei höheren Geschwindigkeiten. Schläge in den Rücken bleiben selbstverständlich aus. Wenn es sein muss gibt es aber doch etwas davon und zwar per Knopfdruck, denn die Grundabstimmung lässt sich verändern. Dazu muss der Fahrmodus von Comfort auf Sport oder Sport+ verändert werden.

Insgesamt ist dieses Fahrwerk sicher ausgelegt. Es ist schon eine starke Beschleunigung nötig, um das Heck zum Ausbrechen zu zwingen. Selbst dann ist es nie unkontrollierbar. Während das Serienfahrwerk beim Vorfacelift 3er in schnellen Kurven eher zum BMW untypischen Untersteuern neigte, ist beim aktuellen adaptiven M Fahrwerk davon gar nichts zu spüren. Im Gegenteil: In diesen Momenten ist eher die ausgeglichene Achslastverteilung von 50:50 deutlich spürbar. Und auch der im Vergleich zum Vierzylinder schwerere Benzinmotor beeinträchtigt das Fahrverhalten so gut wie gar nicht.

Komfortzugang

Mit diesem System funktioniert das Öffnen, Starten und Schließen des Fahrzeugs ohne Schlüssel, inklusive dem berührungslosem Öffnen der Heckklappe. Es muss lediglich die Fernbedienung zum Beispiel in der Tasche mitgeführt werden. Der Tritt unter das Heck hat jedes Mal funktioniert - selbst von der Seite des Hecks. Die Kofferraum-Klappe zögert jedoch etwas beim Öffnen. Ebenso lässt sich dieser 340i ohne Benutzung des Fahrzeugschlüssels durch Berührung der Türgriffe verschließen.

Variable Sportlenkung

Beim ersten Einparken war klar, dass in diesem 340i die Variable Sportlenkung verbaut ist. Der Lenkaufwand ist deutlich geringer als bei der normalen Servotronic. Das wirkt dynamischer. Im Vergleich zur Servotronic z.B. im gerade abgelösten 5er fühlt sich diese Lenkung wieder etwas direkter an. An den direkten puren Kontakt zur Fahrbahn, wie man ihn von früheren Fahrzeugen mit einer herkömmlichen Servolenkung ohne elektrische Lenkkraftunterstützung kennt, kommt diesen Lenkung nicht ran, ist aber ziemlich dicht dran.

Lenkradheizung in Verbindung mit dem M-Sport-Lenkrad

Die Lenkradheizung dient in erster Linie der Sicherheit. Wer an den Händen nicht friert, kann sich besser auf das Fahren konzentrieren und versucht es gar nicht erst mit ungeeigneten dicken Handschuhen. Im Vergleich zu anderen getesteten BMW Lenkrädern ist die Wärme an allen Stellen des Lenkrads spürbar und verleitet nicht zu einer unsicheren Lenkradhaltung.

Spurwechselwarnung

Die Spurwechselwarnung gibt es schon eine Weile bei BMW. Das System informiert den Fahrer ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h über mögliche Kollisionen bei einem Spurwechsel. Ein gelb blinkendes Dreieck im Gehäuse des Außenspiegels sowie Vibrationen im Lenkrad warnen den Fahrer zweifach. Positiv: Die Spurwechselwarnung erkennt auch Roller- und Motorradfahrer. Den Schulterblick ersetzt das System jedoch nicht. Aufpreis: 560 Euro.

Head-Up Display

Das vollfarbige Head-Up Display ist ein Extra, das vor allem in Verbindung mit dem Navigationssystem sinnvoll ist. Über eine Projektionseinheit, die unter der Instrumententafel sitzt, werden Informationen auf die Frontscheibe projiziert. Diese Informationen umfassen je nach Fahrzeugausstattung unter anderem Fahrzeug-Geschwindigkeit, erlaubte Höchstgeschwindigkeit oder Navigationshinweise. Der Vorteil: Der Fahrer kann seinen Blick auf der Straße lassen. Das Head-Up Display ist sowohl tagsüber als auch nachts oder bei hoher Sonnenstrahlung gut ablesbar. Fazit: zusammen mit dem Navigationssystem empfehlenswert.

Menü-Überblick auf dem 8,8 Zoll großen freistehenden Farbbildschirm.
Menü-Überblick auf dem 8,8 Zoll großen freistehenden Farbbildschirm.
Foto: Rene Schmöl

Navigationssystem Professional

Das BMW Navigationssystem Professional ist ein einfach zu bedienendes Navigationssystem. Mit LTE-Modul und Online-Updates ist es nun etwas schneller und schlauer als in der Vorgänger-Version. Um das zu testen sind wir strikt nicht nach der Ansage gefahren. Das Navi musste den Weg ständig neu berechnen, was sehr schnell ging.

Das iDrive-Bedienkonzept ist logisch und durchdacht. Der 8,8 Zoll große Farbbildschirm mit Splitscreen-Funktion ist groß genug und bietet so eine gute Ablesbarkeit und Übersicht. Das Navigationssystem bietet Reisekarten in dreidimensionaler Optik und zusätzlich Satellitenbilder als Kartenhintergrund. Es lassen sich auch Wetterdaten hinzufügen. Die Karte ist dann aber schnell überfrachtet. Da ist weniger mehr.

Das Navigationssystem bedient man intuitiv über den iDrive Touch Controller oder per Spracheingabe. Der iDrive Touch Controller ermöglicht eine Handschriftenerkennung zum Eingeben von Zahlen und Buchstaben. Das funktioniert problemlos, aber nicht unbedingt schneller.

Das Navigationssystem bringt noch etwas mehr mit wie z.B. eine Freisprecheinrichtung mit USB-Schnittstelle und Spracheingabe, das Radio BMW Professional mit DVD-Laufwerk (Audio/Video, MP3-fähig) sowie 20 GB Speicherkapazität für die eigene Musik. Besonders in Verbindung mit Real Time Traffic Information (RTTI) - also Echtzeit-Verkehrsdaten für die Routenberechnung - ist das Navigationssystem Professional eine Empfehlung wert.

Connected Drive Services

Da gibt es zum einen das mobile Internetportal BMW Online mit dem Zugriff auf E-Mails, Wetterinfos, Nachrichten und Adressauskunftsdienste. Nur in Verbindung mit dem Navigationssystem Professional gibt es zum anderen die Integration von Smartphone Apps, wie z.B. BMW Connected App (inkl. Webradio, Zugriff auf soziale Netzwerke) oder personalisiertes Radio von Aupeo!

Internet

Mit 4G surft man in diesem BMW im Internet. Der Aufbau von Websites geht tatsächlich flott. Der Finger dient als Mauscursor auf dem iDrive Touch Controller. Das funktioniert allerdings nur mäßig. Komfortables surfen im Internet geht anders.

Online Entertainment

Online Entertainment zum Aufpreis von 220 Euro bietet den Zugriff auf Millionen Musiktitel und auf das gesamte Album eines aktuell im FM-Radio gespielten Titels. Dazu gibt es eine einjährige Musikflatrate für das jeweilige Fahrzeug. Die Musikflatrate kann bei verschiedenen Anbietern eingelöst und auch auf anderen Endgeräten genutzt werden. So lassen sich unbegrenzt Musiktitel herunterladen und auf der Festplatte im BMW speichern. Das klappt alles mühelos. Der Preis ist für diesen Service angemessen.

Fazit zur BMW 340i Limousine

BMW 340i mit Stärken und Schwächen
BMW 340i mit Stärken und Schwächen
Foto: Rene Schmöl

Nach 950 km sind uns in diesem 3er - wie könnte es anders sein - drei Probleme aufgefallen.

1. Das fehlende Durchladesystem lässt sich mit einem Kreuz in der Aufpreisliste korrigieren. Für 390 Euro ist die Rücksitzlehne im Verhältnis 40:20:40 teilbar. Das lohnt sich immer. Denn die Skier und drei Mitfahrer können so locker mitfahren.

2. Das Quietschen der Fensterdichtungen mildert den guten Eindruck nur kurz. Die Dichtungen lassen sich mit Silikonentferner reinigen und anschließend mit etwas Gleitmittel wie z.B. Carbaflo behandeln. Nach dieser Pflege war das Quietschen bei diesem 340i weg. Auslöser für das Problem ist oft das Wachs von Waschanlagen.

3. Die Windgeräusche stören den Fahreindruck dann doch etwas länger. Ab etwa 120 km/h vernimmt man ein Rauschen im Innenraum. Neu ist das Problem allerdings nicht. Schon die seit Ende 2011 gebaute 3er Limousine (F30 Pre LCI) fiel immer wieder mit Windgeräuschen auf.

Mit 67.890 Euro ist unsere gefahrene BMW 340i Limousine nicht gerade ein Schnäppchen. Schon der Grundpreis von 48.710 Euro für das Modell mit der Sport-Automatik ist hoch. Aber nur auf den ersten Blick. Denn ein Vergleich mit einem Wettbewerber-Fahrzeug muss ausbleiben. Ob Audi, Mercedes-Benz oder Jaguar: Keiner der Wettbewerber hat einen Reihensechszylinder im Angebot.

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