Verband sieht Rückschritt

Breitband-Markt - Telekom darf nicht begünstigt werden

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Die Auseinandersetzung um den Wettbewerb auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt geht in die nächste Runde. Erst vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission die Bundesregierung unter Klageandrohung wissen lassen, dass die Bundesnetzagentur aus wettbewerbsrechtlichen Gründen die Entgelte der Deutschen Telekom für den Verbindungsaufbau und die Anrufzustellung offen zu legen habe. Den Bestrebungen der Bundesregierung nach einer Lockerung der Wettbewerbsregeln für das deutsche Telekommunikationsunternehmen wurde eine klare Absage erteilt. "Der Aufbau einer flächendeckenden, modernen und hochleistungsfähigen Breitbandinfrastruktur kann nur mit wettbewerblichen Strukturen funktionieren und nicht dadurch, dass die Interessen der Deutschen Telekom einseitig zu Lasten des Wettbewerbs begünstigt werden", stellt Rainer Lüddemann, Geschäftsführer des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) http://www.brekoverband.de fest. Die klare Absage der US-Kommissarin Viviane Reding sei daher ausdrücklich zu begrüßen.

Die Auseinandersetzung um den Wettbewerb auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt geht in die nächste Runde. Erst vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission die Bundesregierung unter Klageandrohung wissen lassen, dass die Bundesnetzagentur aus wettbewerbsrechtlichen Gründen die Entgelte der Deutschen Telekom für den Verbindungsaufbau und die Anrufzustellung offen zu legen habe. Den Bestrebungen der Bundesregierung nach einer Lockerung der Wettbewerbsregeln für das deutsche Telekommunikationsunternehmen wurde eine klare Absage erteilt.
"Der Aufbau einer flächendeckenden, modernen und hochleistungsfähigen Breitbandinfrastruktur kann nur mit wettbewerblichen Strukturen funktionieren und nicht dadurch, dass die Interessen der Deutschen Telekom einseitig zu Lasten des Wettbewerbs begünstigt werden", stellt Rainer Lüddemann, Geschäftsführer des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO) fest. Die klare Absage der US-Kommissarin Viviane Reding sei daher ausdrücklich zu begrüßen.

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