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Basierend auf Microsoft, Citrix und VMware

Bundles für VDI und Client-Virtualisierung von HP

21.06.2012
HP bringt neue Referenz-Architekturen und Services für die Desktop- und Client-Virtualisierung auf den Markt. Integriert sind Citrix VDI-in-a-Box, Microsoft VDI und VMware View.
Die Virtulisierungs-Bundles fußen auf HP ProLiant DL380p Gen 8 und führen, Citrix VDI-in-a-Box, Microsoft VDI oder VMware View an Bord.
Die Virtulisierungs-Bundles fußen auf HP ProLiant DL380p Gen 8 und führen, Citrix VDI-in-a-Box, Microsoft VDI oder VMware View an Bord.

Laut Gartner werden bis 2016 mehr als 50 Prozent der Angestellten ihre geschäftlichen E-Mails über Tablet-PCs oder andere mobile Endgeräte empfangen - und nicht über einen konventionellen Desktop-Rechner. KMU müssen ihre IT-Infrastruktur anpassen, um diese wachsende Mobilität zu unterstützen.
Client-Virtualisierung bietet Anwendern eine Möglichkeit, die Verwaltung und Sicherung dieser mobilen Endgeräte zu vereinfachen. HP kündigt jetzt mehrere Referenz-Architekturen und Services für die Desktop- und Client-Virtualisierung an.

"HP Client Virtualization SMB" umfasst Referenz-Architekturen für Citrix VDI-in-a-Box, Microsoft VDI und VMware View. Diese Blaupausen spezifizieren die Hardware- und Software-Konfigurationen und enthalten Best Practices, um die optimale Systemleistung für die Anforderungen des Kunden bereitzustellen.

Die Hardware-Konfiguration wurde auf Grundlage eines HP ProLiant DL380p Gen 8 entwickelt und für die genannten Partnerlösungen optimiert. Damit können KMUs ihre Clients schneller und mit geringerem Aufwand virtualisieren. Unternehmensdaten und Nutzerprofile werden auf zentralen Servern gespeichert. Damit bleiben die Daten geschützt, auch wenn das mobile Endgerät verloren geht.

Dienstleistungen rund um die Virtualisierung

Zu diesen Architekturen bietet HP ergänzende Dienstleistungen an:

  • Der Service "HP Client Virtualization, Analysis and Modeling" soll KMUs dabei helfen herauszufinden, welche Applikationen, Anwender und Systeme für die Virtualisierung geeignet sind. Dazu sammelt HP Daten von bis zu 500 Desktops im Unternehmen, um das Nutzer- und Applikationsverhalten zu analysieren. Auf dieser Grundlage können KMU die für die Client-Virtualisierung benötigten Ressourcen besser planen und die Projekte schneller umsetzen.

  • Der "HP Transformation Experience Workshop for Mobility" unterstützt Geschäfts- und IT-Entscheider, Vorteile und Gefahren von Mobilität in Unternehmen zu erkennen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird eine Roadmap mit Prioritäten entwickelt, die auch Sicherheitsvorgaben umfasst, um Cyber-Angriffe zu verhindern.

  • Die "HP Business Protection Solutions" sichern den kontinuierlichen Zugriff von mobilen Endgeräten auf Unternehmensdaten. Grundlagen für diese vorkonfigurierten Referenz-Architekturen sind die Converged Infrastructure und Best Practices für Datenschutz, Netzwerksicherheit und Disaster Recovery.

HP Client Virtualization SMB Reference Architecture for Microsoft VDI ist voraussichtlich ab September verfügbar. Alle anderen Lösungen und Dienstleistungen sind ab sofort über HP und Vertriebspartner erhältlich. Das bedeutet, dass die Produkte nicht ausschließlich über den Channel angeboten werden, sondern auch von HP direkt. Seitens HP heißt es dazu: "Da es eine SMB-Lösung ist, wird der Vertrieb primär über den Channel laufen. Grundsätzlich kann man sie auch von HP direkt kaufen - dieser Vertriebsweg wird aber in der Praxis keine große Rolle spielen."

(rb)