Wachstum auch durch Übernahmen

Cancom profitiert von hoher Nachfrage nach IT-Equipment

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
In der ersten Jahreshälfte 2017 hat Cancom 535,9 Millionen Euro umgesetzt, das sind fast neun Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016.
Klaus Weinmann, Vorstandsvorsitzender der Cancom SE: "Wir haben in hochqualifizierte Mitarbeiter investiert."
Klaus Weinmann, Vorstandsvorsitzender der Cancom SE: "Wir haben in hochqualifizierte Mitarbeiter investiert."
Foto: Cancom

Nach Bechtle hat nun auch das Systemhaus Cancom seine Halbjahresbilanz vorgelegt - und die Zahlen können sich sehen lassen. Der Konzernumsatz der ersten sechs Monate 2017 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 8,9 Prozent auf 535,9 Millionen Euro. Der Rohertrag des Systemhauses verbesserte sich im Halbjahresvergleich von 142,9 auf 150,3 Millionen Euro, das EBITDA-Ergebnis stieg um 6,9 Prozent auf 35,4 Millionen Euro. Zu dieser guten operativen Entwicklung trugen auch zwei neue erworbene Unternehmen (Antauris und Synaix) bei, und sie sollen das nach Vorstellungen des Cancom-Managements auch in Zukunft tun.

"Wir haben in hochqualifizierte Mitarbeiter investiert. Die Strukturen im Konzern sind darauf ausgelegt, noch schlagkräftiger am Markt agieren zu können, um unsere Wachstumsziele zu erreichen", beschreibt Klaus Weinmann, Vorstandsvorsitzender der Cancom SE, die Entwicklungen der vergangenen Monate.

"Die Digitalisierung treibt die Unternehmensnachfrage nach ganzheitlichen IT-Konzepten und -Lösungen, was Themen wie Cloud Computing, Big Data und Analytics, Mobility oder Security umfasst und die gesamte Breite unseres Portfolios wiederspiegelt. Daher zeigen beide Geschäftsbereiche (Klassische IT-Lösungen und Cloud Computing, Anm. d. Red.) des Konzerns eine gute Entwicklung", so Klaus Weinmann.

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