Pepper-Schnittstelle von Treibauf

Computop-Kartenlesegeräte breit einsetzbar

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
Die Kartenlesegeräte von Computop sind nun an knapp 100 Kassensysteme anschließbar. Möglich macht dies die „Pepper“ genannte Schnittstelle des Schweizer Software-Dienstleisters Treibauf.
Die "Pepper"-Schnittstelle von Treibauf agiert als Vermittlerin zwischen dem Protokoll des Kassensystems und den individuellen Weiterentwicklungen der OPI-Standards an den Kartenterminals.
Die "Pepper"-Schnittstelle von Treibauf agiert als Vermittlerin zwischen dem Protokoll des Kassensystems und den individuellen Weiterentwicklungen der OPI-Standards an den Kartenterminals.
Foto: Stokkete - shutterstock.com

Derartige EFTPOS-Lösungen (Electronic Funds Transfer Point of Sales) sorgen dafür, dass am POS-Terminals (Kassen) Kartenlesegeräte so angeschlossen werden , dass Datenaustausch zwischen der Kasse und dem Kartenlesegerät einfwandfrei funktioniert. Dafür sorgte auch die Open Payment Initiative (OPI) mit der Schaffung von Payment-Standards.

Lesetipp: Wenn die Kasse zweimal klingelt

Die "Pepper"-Schnittstelle von Treibauf agiert als Vermittlerin zwischen dem Protokoll des Kassensystems und den individuellen Weiterentwicklungen der OPI-Standards an den Kartenterminals. Die mit dem Terminalserver von Computop kommunizierenden Kassen sind remote wartbar, der Vor-Ort-Service kann komplett entfallen; und die mit unterschiedlichen Kassensystemen ausgestatteten Märkte einer Handelskette können im Prinzip alle die gleichen Kartenlesegeräte von Computop verwenden, was den Verwaltungsaufwand deutlich verringert.

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Computop-CEO Stephan Kück ist überzeugt, dass stationäre Händler, die EFTPOS-Lösungen, wie "Pepper" von Treibauf, in ihre Kassen integrieren, sich eher für die von der PCI (Payment Card Industry) mittels P2PE (Point to Pont Encryption) verschlüsselten Kartenterminals von Computop entscheiden: "Durch die Anbindung ihrer Kassen an unsere Omnichannel-Plattform Paygate können diese Händler die an ihren POS geleisteten Offline-Zahlungen künftig mit den Transaktionen aus ihrem E-Commerce zusammenführen". Damit verspricht der Payment Service Provider einem kundenfreundlichen Verkaufsprozess über alle Vertriebskanäle (on- und offline) hinweg.

Computop-CEO Stephan Kück ist überzeugt, dass stationäre Händler, die EFTPOS-Lösungen in ihre Kassen integrieren, sich eher für die verschlüsselten Kartenterminals von Computop entscheiden.
Computop-CEO Stephan Kück ist überzeugt, dass stationäre Händler, die EFTPOS-Lösungen in ihre Kassen integrieren, sich eher für die verschlüsselten Kartenterminals von Computop entscheiden.
Foto: Computop
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