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Rundum-Service für Heimvernetzung

Conrad verknüpft seine Smart Home-Angebote

Dr. Matthias Hell ist Experte in Sachen E-Commerce und Retail sowie ein Buchautor. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge in renommierten Handelsmagazinen und E-Commerce-Blogs. Zuletzt erschien seine Buchveröffentlichung "Local Heroes 2.0 – Neues von den digitalen Vorreitern im Einzelhandel".
Conrad Electronic bringt seine Services im Bereich Smart Home zusammen und will seinen Kunden damit ein Rundum-Sorglos-Paket bieten, das vom Kauf über die Installation bis hin zur Vernetzung von IoT-Produkten reicht.
Das eigene Dashboard Conrad Connect rundet das Service-Portfolio von Conrad im Bereich Smart Home ab
Das eigene Dashboard Conrad Connect rundet das Service-Portfolio von Conrad im Bereich Smart Home ab
Foto: Conrad Electronic

Der Elektronikhändler Conrad hat sich in den letzten Jahren als einer der aufgeschlossensten Anbieter im Bereich IoT und Smart Home positioniert. Nun bringt das Unternehmen die verschiedenen Services dazu zusammen und will seinen Kunden so ein Rundum-Sorglos-Paket bieten. "Conrad versteht sich bei weitem nicht nur als Filial- und Versandhändler", erklärt Ales Drabek, CDDO (Chief Disruption & Digital Officer) von Conrad. "Was uns von anderen Anbietern unterscheidet, sind zum einen unsere kreativen Produktentwicklungen und zum anderen unser Service-Denken, bei dem passgenaue Lösungen für verschiedene Kundengruppen im Mittelpunkt stehen."

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Ausgangspunkt für den Smart-Home-Service ist das Online-Angebot "360° Smart Home". Dort können Nutzer über Begriffe wie "Schalten und Dimmen", "Kühlen und Heizen" oder "Alarm und Sicherheit" ihre Vorauswahl treffen und ihr persönliches Smart Home nach dem Baukastenprinzip zusammenstellen - und zwar online wie offline - insbesondere auch mit den bereits realisierten Smart Home Erlebniswelten in den Filialen Nürnberg und München.

Im Internet unter conrad.de/smarthome hilft die kostenlose 360° Smart Home-Analyse angehenden Heimvernetzern bei der Entscheidungsfindung. Dazu kommen zahlreiche Erklär-Videos, mit denen Conrad seinen Kunden komplexe Technik-Themen und die Funktionsweise und Anwendungsbereiche einzelner Produkte näherbringt.

Geht es um die Installation, bietet der Conrad Meisterservice bereits seit geraumer Zeit Unterstützung rund ums Thema Hausautomatisierung an. Noch flexibler ist man mit dem Crowd Service "Conrad Friends", den der Elektrohändler seit diesem Jahr gemeinsam mit der Mila AG realisiert: Technikaffine Menschen können sich auf der Vermittlungs-Plattform registrieren lassen und leisten sozusagen technischen Support "auf Knopfdruck".

Eigenes IoT-Dashboard

Das dritte Service-Tool von Conrad Electronic in Sachen Smart Home ist die innovative Online-Plattform Conrad Connect. Dort können auf frei konfigurierbaren Dashboards IoT-Produkte über Herstellergrenzen hinweg vernetzt und gesteuert werden. Die Geräte kommunizieren online miteinander und vervielfachen dadurch ihre Einsatzmöglichkeiten. Selbst Online-Wetterdienste oder Kalenderfunktionen lassen sich einbinden. Persönliches Wohlbefinden, Fitness-Kontrolle oder Energiemanagement - der künftigen Erweiterung sind kaum Grenzen gesetzt.

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Dabei geht Conrad Connect über die vorgefertigten Steuer-Rezepte anderer Lösungen weit hinaus. Aktuell gibt es bereits mehrere Hunderte kompatible Produkte von über 40 Marken, Tendenz stark steigend. Interessenten können sich auf der Internet-Seite conradconnect.de registrieren und den Dienst völlig kostenlos ausprobieren.

Wie schnell sich Conrad Connect weiterentwickelt, zeigt sich daran, dass bereits kurze Zeit nach Markteinführung User sowohl Amazon Echo- also auch Google Home-Produkte auf der Online-Plattform integrieren können. Das heißt: Ab sofort können Regeln auch durch Sprachsteuerung mit Amazon Echo (Alexa Voice Service), dem Google Assistent und Google Home ausgelöst werden. Die dazugehörigen Amazon- und Google-Produkte sind seit Kurzem ebenfalls bei Conrad Electronic erhältlich. (rw)

 

Kon

Kurzer Hinweis meinerseits. Die Umfrage "Welche Smart Home-Plattform nutzen Sie" ist logisch nicht vollkommen korrekt. Da es sich bei Amazon Alexa und Apple HomeKit um, wie ich sie nenne Meta Smart Home-Plattformen ( https://smartundhome.de/met... ) handelt und bei Nest um einen Anbieter von Smart Home-Geräten. Daher ergibt der Vergleich nicht wirklich Sinn.

Die Meta Smart Home-Plattformen von Google ist: Google Assistant.

Nest als Anbieter von Smart Home-Geräten sollte eher mit weiteren Anbietern verglichen werden, wie z.B. Netatmo, Elgato, tado...

Auch hat Nest nicht wirklich etwas mit Google zu tun. Sowohl Google als auch Nest sind jeweils beide Tocherunternehmen der Holding Alphabet Inc. Beide sind eigenständige Unternehmen. Aber genug Kluggescheisert ;)

Gruß
Konstantin

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