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Der Rückzug aus dem PC-Geschäft war erst der Anfang

Beate Wöhe leitete als Director Experts Network das IDG Experten-Netzwerk für alle Online-Portale der IDG Tech Media GmbH. Sie hatte diese Position nach über zehnjähriger Tätigkeit als Redakteurin und leitende Redakteurin des IDG-Titels ChannelPartner im Juli 2014 übernommen. 
Der drittgrößte japanische Elektrokonzern Sony setzt seine Sparmaßnahmen fort. Diesen fallen bis Ende dieses Jahres nicht nur weltweit rund 5.000 Stellen zum Opfer.

Um seine Wettbewerbsfähigkeit in einem sich wandelnden Markt der Unterhaltungselektronik beibehalten zu können, gibt Sony weitere Umstrukturierungspläne bekannt. Rund ein Drittel der weltweiten Sony-Belegschaft muss sich bis Ende des Jahres einen neuen Arbeitsplatz suchen. Um zusätzliche Kosten zu sparen, will der Hersteller außerdem in den U.S.A. 20 der derzeit 31 Sony Stores schließen. Man wolle weiterhin den Fokus auf bestehende Partnerbeziehungen legen.

Sony Store Adventure Mall
Sony Store Adventure Mall
Foto: Sony

"Diese Schritte waren sehr hart, aber sie waren absolut notwendig, um die bestmöglichen Voraussetzungen für ein zukünftiges Wachstum zu schaffen. Ich bin mir sicher, dass wir unsere Ziele erreichen und mit dem einzigartigen Sony-Entertainment-Erlebnis unsere guten Kundenbeziehungen auch weiterhin halten können", sagt Mike Fasulo, Präsident und COO von Sony Electronics.

Erst Anfang Februar hatte der Konzern bekannt gegeben, das PC-Geschäft mit der Marke VAIO an einen japanischen Investmentfond zu verkaufen und die TV-Sparte auszugliedern.

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