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Ergebnisse einer LogMeIn-Umfrage

Deutsche Wissensarbeiter nutzen nicht die neueste Technik fürs Team-Work

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
Im Sommer 2019 hat LogMeIn 200 Wissensarbeiter in deutschen Unternehmen verschiedener Branchen und Größen unter anderem befragt, ob sie gerne in Teams arbeiten, warum sie dies tun und welche technischen Hilfsmittel sie dabei einsetzen.

Deutsche arbeiten gerne in Teams, das ist das wichtigste Ergebnis einer Umfrage von LogMeIn uner 200 Wissensarbeiter in deutschen Unternehmen verschiedener Branchen und Größen. 60 Prozent der Befragten schätzen es, die verschiedenen Perspektiven der Team-Mitglieder in ihre Arbeit einfließen zu können. 52 Prozent heißen es gut, die anfallende Arbeitslast auf mehrere Schultern zu verteilen. Eine signifikante Erhöhung der Effizienz (33 Prozent) und der Motivation (23 Prozent) bei der Arbeit waren weitere Vorteile, die genannt wurden.

Team-Mitglieder in deutschen Unternehmen kommunizieren vorwiegend auf konventionelle Weise und nutzen kaum moderne UCC-Werkzeuge.
Team-Mitglieder in deutschen Unternehmen kommunizieren vorwiegend auf konventionelle Weise und nutzen kaum moderne UCC-Werkzeuge.
Foto: LogMeIn

Doch auf welche Weise kommunizieren die Team-Mitglieder in deutschen Unternehmen? Ziemlich konventionell: Bevorzugter Kommunikationsweg unter den Mitarbeitern am Arbeitsplatz ist in Deutschland nach wie vor der persönlichen Direktkontakt (68 Prozent). Per E-Mail tauschen sich 22 Prozent der Team-Mitglieder aus, lediglich 15 Prozent nutzen Chat-Lösungen und nur zwölf Prozent Videokommunikation für den täglichen Austausch mit ihren inländischen und internationalen Kollegen.

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Der direkte Kontakt mag einfach und unmittelbar sein, doch werden dabei die Kollegen bei wichtigen viel Konzentration erfordernden Tätigkeiten gestört. Das senkt die Produktivität der Mitarbeiter deutlich. Oft sind sie auch gar nicht am gleichen Ort im Großraumbüro tätig, sondern unterwegs oder im Home Office. Da leisten moderne Chat-Werkzeuge weit bessere Dienste als das Telefon.

Pablo Gargiulo, Vice President Sales Management, LogMeIn: "Wir lösen eine zentrale Herausforderung eines jedes Unternehmens: Mitarbeitern zu ermöglichen, mit ihren Kollegen und ihren Teams, mit Kunden und Partnern jederzeit, von jedem Ort aus auf unterschiedlichste Weise zu kommunizieren und flexibel zusammenzuarbeiten."
Pablo Gargiulo, Vice President Sales Management, LogMeIn: "Wir lösen eine zentrale Herausforderung eines jedes Unternehmens: Mitarbeitern zu ermöglichen, mit ihren Kollegen und ihren Teams, mit Kunden und Partnern jederzeit, von jedem Ort aus auf unterschiedlichste Weise zu kommunizieren und flexibel zusammenzuarbeiten."
Foto: LogMeIn

Doch die Akzeptanz für die Nutzung dieser modernen Tools ist in deutschen Unternehmen noch gering. Nur 20 Prozent der von LogMeIn befragten Wissensarbeiter gaben an, oft Collaboration-Anwendungen am Arbeitsplatz zu verwenden, um sich mit Kollegen auszutauschen. 36 Prozent aller interviewten Personen klagten, dass die digitale Kommunikation zwischen ihnen und ihren Arbeitskollegen viel zu wünschen übrig lässt. Nach Ansicht der Experten von LogMeIn besteht hier also ein erhebliches Verbesserungspotenzial.

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Entsprechend angepasste Chat-Werkzeuge die Team-Mitglieder dort arbeiten, wo es ihrer Lebenssituation am besten entspricht. So senkt beispielsweise ein einfaches hochqualitatives Videokonferenz-System die räumliche Distanz zwischen Mitarbeitern auf die Entfernung zum Bildschirm. So können sie sich detailliert austauschen und schlussendlich besser zusammenzuarbeiten, ohne lange Arbeitswege in Kauf zu nehmen und dafür viel Zeit und Geld zu opfern. Nutzen Unternehmen darüber hinaus eine moderne UCC-Plattform (Unified Communications und Collaboration) als eine "all-in-one"-Lösung, mit der die Mitarbeiter reibungslos zwischen Telefon, Chat und Videokonferenzen wechseln können, dann erspart dies zusätzliche Reisen, nutzt also auch dem Klima.

Mike Sharp, Vice Preisent & Chief Product Officer UCC bei LogMeIn: "Deutsche CIOs lechzen nach modernen UCC-Systemen."
Mike Sharp, Vice Preisent & Chief Product Officer UCC bei LogMeIn: "Deutsche CIOs lechzen nach modernen UCC-Systemen."
Foto: IDG

"Arbeit im Home Office und in dezentral organisierten Teams sind die aktuellen Top-Trends in der Arbeitswelt qualifizierter Wissensarbeiter", erklärt Sion Lewis, Vice President EMEA bei LogMeIn. "Sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen profitieren dadurch von einem Zuwachs an Flexibilität und Know-how - vorausgesetzt die Rahmenbedingungen stimmen. Ein wesentlicher Faktor dafür ist eine leistungsfähige technologische Infrastruktur. Sie muss gewährleisten, dass Kommunikation auch unter nichtanwesenden Kollegen so funktioniert, dass produktiver Austausch jederzeit stattfinden kann. Wir stehen seit Jahren dafür ein, Innovationen im Bereich Collaboration zu fördern und Anwendern zugänglich zu machen. Um diese Entwicklung konsequent weiterzuführen, werden wir Menschen und Unternehmen auch in Zukunft mit unserem Portfolio die erforderliche Unterstützung für die effiziente Zusammenarbeitsmodelle von morgen zukommen lassen."

Sion Lewis, Vice President EMEA bei LogMeIn: "Arbeit im Home Office und in dezentral organisierten Teams sind die aktuellen Top-Trends in der Arbeitswelt qualifizierter Wissensarbeiter."
Sion Lewis, Vice President EMEA bei LogMeIn: "Arbeit im Home Office und in dezentral organisierten Teams sind die aktuellen Top-Trends in der Arbeitswelt qualifizierter Wissensarbeiter."
Foto: LogMeIn