Die Neue von Olympus: mehr als nur ein Schnappschuss

15.02.2001
Die Latte hängt also hoch für die Neue. Der 1/1,8 Zoll große CCD-Chip digitalisiert die einfallenden Bilder zu 3,34 Millionen Pixel. Der Zoom-Bereich des liegt zwischen 7,1 und 21,3 Millimetern, was hochgerechnet auf das 35-Millimeter-Kleinbildformat einem 35- bis 105-Millimeter-Zoom-Objektiv entspricht. Zusätzlich verfügt die Kamera über einen stufenlosen Digital-Zoom, mit dem sich, abhängig von der Auflösung, bis zu fünffache Vergrößerungen erzielen lassen.Der optische Sucher besitzt, so die Aussage von Olympus, ein Realbild, das heißt der Bildausschnitt ändert sich analog dem Zoom-Faktor. Zusätzliche Anzeigen für Autofocus- und Gegenlichtkorrektur und Nahaufnahmemarkierungen sollen die Bedienung vereinfachen. Die Fokussierung ist manuell oder mittels TTL-Autofocus möglich. Von 20 Zentimeter bis zu unendlich soll das Objektiv scharf einstellbar sein.Der Fotograf hat die Wahl Bei der Belichtungssteuerung lässt Olympus dem Fotografen die Wahl zwischen der Programmautomatik, Blenden- beziehungsweise Verschlussvorwahl und manueller Bedienung. In Drittelschritten können die Blenden von 1,8 bis 10 eingestellt werden. Von vier Sekunden bis zu 1/800 Sekunde variieren die Verschlusszeiten. Der Weißabgleich zur Farbtemperaturbestimmung wird von der Kamera automatisch eingestellt, kann aber auch vom Fotografen manuell nachjustiert werden.Ein interner 32-MB-Arbeitsspeicher soll in der Auflösung 2.048 x 1.536 Pixel bis zu 3,1 Aufnahmen pro Sekunde ermöglichen. Die Speicherung erfolgt auf einer 16 MB großen Smartmedia-Karte, Kleine V-Sequenzen lassen sich im Format Quick-Time-Motion-Jpeg aufnehmen. über die serielle Schnittstelle beziehungsweise den USB-Port wird die Kamera an einen PC angeschlossen.Die kleinere Schwester, die "Camedia C-2040 Zoom", untersche sich nur in wenigen Features von der "Großen". Die Leistungsfähigkeit des CCD-Chips beträgt nur 2,11 Millionen Pixel, die Auflösung ist geringer (maximal 1.600 x 1.200 Pixel) und ihr gehen einige elektronische "Spielereien" ab. Dafür kostet sie nur um die 1.800 Mark. (hs)KurzgefasstHersteller: OlympusProdukt: Digitalkamera Camedia C-3040 ZoomProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: vor allem Gutachter, anspruchsvolle HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.498 MarkVerkaufsargumente: Mit über drei Millionen Pixeln und den technischen Neuerungen liegt die Kamera im oberen Feld für semiprofessionelle Anwender.ComputerPartner-Meinung: Die C-3040 bietet viel Technik und eine hohe Auflösung zu einem moderaten Preis.Infos: www.olympus.de

Die Latte hängt also hoch für die Neue. Der 1/1,8 Zoll große CCD-Chip digitalisiert die einfallenden Bilder zu 3,34 Millionen Pixel. Der Zoom-Bereich des liegt zwischen 7,1 und 21,3 Millimetern, was hochgerechnet auf das 35-Millimeter-Kleinbildformat einem 35- bis 105-Millimeter-Zoom-Objektiv entspricht. Zusätzlich verfügt die Kamera über einen stufenlosen Digital-Zoom, mit dem sich, abhängig von der Auflösung, bis zu fünffache Vergrößerungen erzielen lassen.Der optische Sucher besitzt, so die Aussage von Olympus, ein Realbild, das heißt der Bildausschnitt ändert sich analog dem Zoom-Faktor. Zusätzliche Anzeigen für Autofocus- und Gegenlichtkorrektur und Nahaufnahmemarkierungen sollen die Bedienung vereinfachen. Die Fokussierung ist manuell oder mittels TTL-Autofocus möglich. Von 20 Zentimeter bis zu unendlich soll das Objektiv scharf einstellbar sein.Der Fotograf hat die Wahl Bei der Belichtungssteuerung lässt Olympus dem Fotografen die Wahl zwischen der Programmautomatik, Blenden- beziehungsweise Verschlussvorwahl und manueller Bedienung. In Drittelschritten können die Blenden von 1,8 bis 10 eingestellt werden. Von vier Sekunden bis zu 1/800 Sekunde variieren die Verschlusszeiten. Der Weißabgleich zur Farbtemperaturbestimmung wird von der Kamera automatisch eingestellt, kann aber auch vom Fotografen manuell nachjustiert werden.Ein interner 32-MB-Arbeitsspeicher soll in der Auflösung 2.048 x 1.536 Pixel bis zu 3,1 Aufnahmen pro Sekunde ermöglichen. Die Speicherung erfolgt auf einer 16 MB großen Smartmedia-Karte, Kleine V-Sequenzen lassen sich im Format Quick-Time-Motion-Jpeg aufnehmen. über die serielle Schnittstelle beziehungsweise den USB-Port wird die Kamera an einen PC angeschlossen.Die kleinere Schwester, die "Camedia C-2040 Zoom", untersche sich nur in wenigen Features von der "Großen". Die Leistungsfähigkeit des CCD-Chips beträgt nur 2,11 Millionen Pixel, die Auflösung ist geringer (maximal 1.600 x 1.200 Pixel) und ihr gehen einige elektronische "Spielereien" ab. Dafür kostet sie nur um die 1.800 Mark. (hs)KurzgefasstHersteller: OlympusProdukt: Digitalkamera Camedia C-3040 ZoomProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: vor allem Gutachter, anspruchsvolle HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.498 MarkVerkaufsargumente: Mit über drei Millionen Pixeln und den technischen Neuerungen liegt die Kamera im oberen Feld für semiprofessionelle Anwender.ComputerPartner-Meinung: Die C-3040 bietet viel Technik und eine hohe Auflösung zu einem moderaten Preis.Infos: www.olympus.de

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