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Avast Business

Die präferierte Lösung für Managed Services

Christine Gierlich ist seit Februar 2017 Account Manager bei HBI. Sie studierte Internationales Management an der Hochschule Bochum. Während ihres Masterstudiums legte sie ihren Fokus auf internationale und interkulturelle Kommunikationsaspekte. Diesem Interesse ging sie im Rahmen zahlreicher Auslandsaufenthalte zu Praktikums- und Studienzwecken nach. Als Werkstudentin bei ABP Induction Systems GmbH sammelte sie zusätzlich praktische Erfahrungen in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation.
Managed Services sind stark im Kommen. Immer mehr Systemhäuser bieten diese Darreichungsform von IT-Dienstleistungen ihren Kunden an, so auch die GCT mbH aus Bad Homburg.

Die GCT mbH ist seit 1989 ein IT-Dienstleister im Rhein-Main-Gebiet mit Sitz in Bad Homburg. Während der ersten zehn Jahre nach der Unternehmensgründung haben sich die drei Geschäftsführer und Gesellschafter Udo Janßen, Stefan Pyper und Andreas Gradl hauptsächlich auf den reinen Vertrieb von Software für einen einzigen Hersteller (Microsoft, Anm. d. Red.)konzentriert. Im Jahr 2000 entwickelte sich das Unternehmen zum Systemhaus. Vier Jahre später begann die GCT mbH mit dem Hosting, also dem Outsourcing von Serverumgebungen. Seit dem Jahr 2010 bietet das Unternehmen auch Managed Services an.

Udo Janßen, Geschäftsführender Gesellschafter bei GCT: "Unsere Anforderungsliste hat Avast Business bestens erfüllt."
Udo Janßen, Geschäftsführender Gesellschafter bei GCT: "Unsere Anforderungsliste hat Avast Business bestens erfüllt."
Foto: GCT

"Wir wollen das Beste aus drei Welten bieten", sagt Stefan Pyper. "Unsere Kunden schätzen unseren Service, da wir unser eigenes Equipment in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main nutzen. Dadurch ist es möglich, Enterprise-Lösungen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen anbieten zu können." Die Kunden der GCT mbH sind meist Dienstleister aus den Bereichen Finanzen und Personal, die nur eine sehr kleine oder überhaupt keine eigene IT-Abteilung haben. Services wie die Konzeption der IT, die IT-Beschaffung, die Installation und Konfiguration stehen dabei ebenso im Fokus wie monatliche Wartungen.

Lesetipp: Managed Services nehmen Fahrt auf

Aufeinander abgestimmte Komponenten

Nachdem die vorherige Lösung den Anforderungen nicht mehr gerecht wurde, suchten die Gesellschafter nach einer geeigneteren Lösung für das Monitoring der Netzwerke und IT-Komponenten. Nach einer intensiven Phase der Evaluierung fiel die Wahl auf Avast Business "Managed Workplace".

"Unsere Anforderungsliste hat Avast Business bestens erfüllt, deswegen haben wir uns für diese Lösung entschieden. Die Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt, was bei der vorherigen Lösung nicht der Fall war. Irgendwann wollten wir einfach keine Sammlung an zusammengekauften Produkten mehr - es machte eher den Anschein eines Gemischtwarenladens als den einer professionellen Lösung", so Udo Janßen.

Stefan Pyper, Geschäftsführender Gesellschafter bei GCT: "Unsere Kunden schätzen unseren Service, da wir unser eigenes Equipment in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main nutzen."
Stefan Pyper, Geschäftsführender Gesellschafter bei GCT: "Unsere Kunden schätzen unseren Service, da wir unser eigenes Equipment in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main nutzen."
Foto: GCT

Zudem führten auch vermehrte Brüche in der Verwaltungsebene und die damit einhergehende umständliche Handhabung dazu, dass sich die GCT mbH nach einem neuen Produkt umsehen wollte. Durch die gelungene Integration verschiedener Monitoring- und Managementfunktionen in einer webbasierten, mandantenfähigen Oberfläche entschieden sich die Gesellschafter fürAvast Business "Managed Workplace".

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Channel meets Cloud, 22. Februar 2018

Systemhäuser müssen Cloud-fähig werden, um ihren Kunden die passenden Lösungen anzubieten. Auf dem Channel meets Cloud-Kongress am 22. Februar 2018 in München zeigen Service Provider, wie das Cloud- und Managed-Service-Geschäft gelingt.

Lesetipp: Kunden verlangen nach Managed Services

On-Premise und integrierter Virenschutz - wichtige Auswahlkriterien

"Uns war vor allem wichtig, dass die Lösung On-Premise betrieben werden kann und dass ein Virenschutz integriert ist", sagt Udo Janßen. Zahlreiche Hackerattacken haben den Gesellschaftern in den vorausgehenden Monaten gezeigt, wie wichtig der Schutz gegen Cyberkriminalität ist. "Ein Antivirenprogramm, das perfekt in die Lösung eingegliedert ist, war deswegen unerlässlich für uns." Der Virenschutz von Avast hat die Gesellschafter nicht nur durch seine Leistung, sondern auch durch seine einfache Bedienbarkeit überzeugt.

On-Premise und integrierter Virenschutz durch Avast Business "Antivirus Pro Plus"
On-Premise und integrierter Virenschutz durch Avast Business "Antivirus Pro Plus"
Foto: Avast

"Davor hatten und haben wir auch bis heute noch andere Virenschutzprogramme installiert. Dadurch, dass bei Avast Business Managed Workplace jedoch alles 'aus einem Guss ist', wollen wir langfristig gesehen vollständig auf den Virenschutz von Avast umsteigen", ist sich Janßen sicher. Die Umstellung erfolgt schrittweise.

Lesetipp: Avast erweitert Managed-Workplace-Lösung um Sicherheits-Checks

Die Entscheidung für Avast Business fiel aber nicht nur aus produkttechnischer, sondern auch aus kaufmännischer Sicht. Der Abrechnungsmodus kam den Gesellschaftern besonders entgegen, da die Lösung je Endpunkt abgerechnet werden kann. "Durch Avast Business konnten wir enorme Kosten einsparen. Auch in dieser Hinsicht hat sich der Wechsel also gelohnt", freut sich Udo Janßen.

Einfache und flexible Handhabung

Avast Business ist im Rechenzentrum der GCT mbH installiert. "So haben wir das System selbst in der Hand und können bei eventuellen Problemen schnell eingreifen", sagt Janßen. Die Lösung besteht aus zwei Grundkomponenten: dem Datenbankserver und dem Service Center, welche auf separaten Systemen installiert wurden. Neben bereits integrierten Verschlüsselungsmechanismen wurden die Komponenten zwecks Sicherheit und hoher Verfügbarkeiten hinter einem Load Balancer implementiert.

Die GCT-Zentrale in Bad Homburg.
Die GCT-Zentrale in Bad Homburg.
Foto: GCT

Dadurch können Mitarbeiter des Unternehmens durch ein Portal im Internet darauf zugreifen. "Die Kunden werden über sogenannte Onsite Manager und/oder Device Manager verwaltet, welche sich im jeweiligen Kundennetzwerk befinden. Die Systeme beim Kunden haben eine ausgehende, verschlüsselte Verbindung mit dem im Rechenzentrum befindlichen Service Center der GCT mbH. Dort werden die Informationen und Daten der verwalteten Kundengeräte gesichert abgelegt. Das Service Center bereitet diese Daten als Berichte oder Warnungen auf, die das Unternehmen anschließend weiterverarbeitet.

"Der direkte Zugriff ist ein großer Vorteil, da so alle Systeme einfach und schnell gewartet werden können. Ein weiteres Drittprodukt zur Wartung ist bei Avast Business Managed Workplace nicht erforderlich", meint Janßen. So spart die schnelle und eingängige Bedienung zusätzlich auch Zeit, was vor allem bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter von Vorteil ist.

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Systemhausstudie zum Download

Systemhausstudie 2017 zum Download

Wie zufrieden sind IT-Verantwortliche von Anwenderunternehmen mit ihren IT-Dienstleistern? Wer sind die umsatzstärksten Systemhäuser Deutschlands? Wie schätzen Systemhäuser die aktuelle Marktlage ein? Alle Antworten liefert die „Systemhausstudie 2017“.

Pläne für die Zukunft

In Zukunft wollen die Gesellschafter auch ihren Kunden die Möglichkeit geben, Einsicht in die Systeme zu erhalten. Damit können sie sich einen Überblick verschaffen und auf dem Laufenden bleiben. Vor allem IT-affine Kunden sind daran interessiert, einen Lesezugriff und damit Einblicke in den jeweiligen Status der Systeme zu bekommen.

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Auch die Implementierung von Avast Business "CloudCare" ist für die Zukunft geplant. "Wir werden die "CloudCare"-Lösung für die Kunden einsetzen, die keinen Servicevertrag mit uns haben und nur an einer Virenschutz-Lösung interessiert sind. Die Kunden mit Servicevertrag dagegen haben direkten Zugriff auf das Virenschutzprogramm von Avast Business "Managed Workplace". Mit dieser Methode haben wir bislang die besten Erfahrungen gemacht", meint Udo Janßen.