Serversoftware-Upgrade

Die Welt zu Gast auf Ihrem Server?

17.06.2022
Anzeige  Durch alte Serversoftware gewähren Unternehmen Dritten Zugriff auf Ihre vertraulichen Daten. Dabei wäre ein Update ganz einfach …

2.650 Risikomanagement-Experten aus 89 Ländern sind sich laut einer Studie1 einig: Die größten Gefahren für Unternehmen gehen von Cyberattacken aus. Sie liegen sogar noch vor den Risiken durch den Ausbruch einer Pandemie. Und das, obwohl Corona die Wirtschaft in den vergangenen Jahren extrem belastet hat.

Attacken aus dem Internet sind ausgesprochen teuer für die deutsche Wirtschaft. Der Gesamtschaden lag 2021 bei 223 Milliarden Euro2 und hat sich damit innerhalb von 12 Monaten mehr als verdoppelt. 24 Prozent der von Cyberattacken betroffenen Unternehmen waren sogar erheblich in ihrer Solvenz bedroht.

Bedrohungen für alle Branchen

Studien und Umfragen zeigen immer wieder, dass die Bedrohung durch Cyberangriffe für jede Branche besteht. Geraubte Geschäftsdaten, der unerlaubte Zugriff auf personenbezogene Kundeninformationen oder der direkte Raub wirtschaftlicher Ressourcen stellen eine reale Bedrohung für jedes Unternehmen dar.

Gefährliche Hacks im Einzelhandel
Eine Studie6 zeigt, dass die monatlichen Angriffe durch Bots auf Websites des Einzelhandels im Jahr 2021 weltweit um 13 Prozent zugenommen haben. Website-Ausfälle im Einzelhandel oder Online-Betrug ziehen Umsatzeinbußen und unzufriedene Kunden nach sich.

Auch das Handwerk ist betroffen
75 Prozent der Handwerksbetriebe denken, sie seien zu klein für Angriffe von Cyberkriminellen. Der Raub aller Geschäftsdaten kann für jedoch für jeden Betrieb das Aus bedeuten. Tatsächlich war schon 2019 fast jeder fünfte Betrieb Opfer einer Attacke aus dem Internet.7

Das Gesundheitswesen im Visier der Hacker
Sicherheitslücken geben Daten preis, mit Medikamente über illegal beschaffte Rezepte eingekauft werden können - um nur ein Beispiel zu nennen. Häufig sind betrügerische Absichten in diesem Umfeld schwer zu identifizieren.

Angriffe auf Banken
Im 21. Jahrhundert werden Kreditinstitute vor allem digital ausgeraubt. Sind die Computer von Mitarbeitenden infiziert, haben die Angreifer leichtes Spiel. Cyberkriminelle können Geld an sich selbst überweisen oder aus elektronischen Zahlungssystemen abzweigen.

Die Lösung liegt eigentlich auf der Hand

Eine der einfachsten Maßnahmen zur Vorbeugung ist die Aktualisierung der IT-Infrastruktur. Die größten Sicherheitslücken entstehen in der Regel inhouse - durch Programme und Betriebssysteme, die nicht über aktuelle Sicherheitsstandards verfügen. An erster Stelle stehen die Server-Betriebssysteme, da die Datenspeicher nicht nur das Herzstück der IT, sondern auch gleichzeitig beliebtes Ziel der unbefugten Zugriffe von außen darstellen.

Warten Sie nicht, bis Sie Besuch auf dem Server haben!

Server-Experten empfehlen, schon heute den rechtzeitigen Umstieg auf das moderne, sichere und performante Windows Server 2022 - im Zusammenspiel mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren - zu planen. Ab Oktober 2023 beendet Microsoft den Support für Windows Server 2012. Dann wird es sicherheitstechnisch eng für alle Unternehmen, die mit diesem oder noch älteren Server-Betriebssystemen arbeiten, wie Windows Server 2008, das schon länger ein Sicherheitsrisiko darstellt und trotzdem immer noch auf rund 60.000 Rechnern deutschlandweit im Einsatz ist.

Bereits jetzt den Umstieg planen

Auf allen Kanälen ist derzeit die Rede vom Fachkräftemangel. Dieser trifft besonders die IT-Branche. Außerdem kommt es - bedingt durch die Pandemie und die kritische Weltwirtschaftslage - zu erheblichen Engpässen bei der Hardware. Deshalb raten Server-Experten, bereits jetzt mit der Planung für ein Upgrade zu beginnen. Denn neue und sichere Software benötigt für das richtige Zusammenspiel häufig auch neue IT-Hardware. "Warten Sie nicht bis zur letzten Minute", lautet die Devise. Schließlich sind die Auswahl an qualifizierten IT-Fachleuten und technischen Ressourcen begrenzt.

On-Premises, mit Azure in der Cloud - oder als hybride Lösung?

Eine der wichtigsten Fragen ist die nach dem Gesamtkonzept hinter der Server-Architektur. Sie wird oft als "entweder - oder" diskutiert. Also: "Eine Lösung On-Premises oder in der Cloud?"

Die Antwort lautet immer häufigere jedoch: "sowohl als auch". Die wenigsten Unternehmen lagern auf einen Schlag ihre komplette IT in die Cloud aus. Stattdessen stellen sie Schritt für Schritt um. Genau an dieser Stelle spielen die Lösungen von Microsoft Windows Server mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren ihre großen Vorteile aus.

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Quellen:
1 Allianz Risk Barometer. 2022
2 Bitkom Research. 2021
3 RISKIQ: "The evil Internet Minute". 2019
4 Ponemon Institute im Auftrag von Dell
5 HISCOX: "Cyber Readiness Report 2022"
6 "State of Security Within eCommerce"-Bericht der Imperva Research Labs
7 Forsa-Umfrage im Februar 2019 unter 500 Handwerksbetrieben in Deutschland

Foto: Microsoft & Intel
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