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Neuheiten von der Huawei Connect

Digitalisierung braucht breit aufgestellte Technologieanbieter

17.12.2018
Anzeige  Unter dem Begriff Digitalisierung versteht jedes Unternehmen je nach Größe, Tätigkeitsfeld und Branche etwas anderes. Gemeinsamer Nenner ist jedoch, dass Teilbereiche enger zusammenwachsen, besser vernetzt und stärker automatisiert werden müssen. Mit einer Vielzahl unabhängiger Einzellösungen ist das nicht zu schaffen.

Die Digitalisierung erfordert eine neue Herangehensweise der IT an viele Fragen. Netzwerke werden noch wichtiger, da immer mehr Geräte verknüpft werden sollen - nicht nur PCs, Smartphones und Sever, auch solche die bisher nicht Teil des Netzwerks waren. Das fängt bei Maschinen an, geht über Autos und Gebäudetechnik bis zu Sensoren. Mit der Anzahl der vernetzten Geräte wächst aber auch die Menge der von ihnen gelieferten Daten. Das ist gewollt, versprechen sie doch Erkenntnisse zu bislang nicht ausgereizten Optimierungspotenzialen und - noch viel wichtiger - neuen Geschäftsmodellen.

Mit OceanStor Dorado V3 bietet Huawei das weltweit am schnellsten verkaufte Flash-Speichersystem mit dem schnellsten reinen Flash-Speicher an. Es wird zum Beispiel von 7 der 20 führenden Banken eingesetzt.
Mit OceanStor Dorado V3 bietet Huawei das weltweit am schnellsten verkaufte Flash-Speichersystem mit dem schnellsten reinen Flash-Speicher an. Es wird zum Beispiel von 7 der 20 führenden Banken eingesetzt.
Foto: Huawei

Neben umfassender Vernetzung, sowohl über klassische, kabelgebundene Ethernet-Netzwerke, als auch drahtlose Netzwerke mit WLAN und auch Mobilfunktechnologien, wird Automatisierung unerlässlich. Sie alleine kann es dem Menschen noch ermöglichen, die Vielzahl ihm zuarbeitender Geräte, die Auswertung der ungeheuren Datenmengen und die Steuerung von Systemen zu bewältigen.

Wendepunkt für Unternehmen und die IT-Branche

Gleichzeitig hat sich die technische Entwicklung in den vergangenen Jahren beschleunigt und stehen viele Technologien vor dem Durchbruch. Das ist nicht nur ein Gefühl, sondern wurde erst kürzlich von den Marktforschern von IDC konkret bestätigt. Ihren Erhebungen zufolge tritt die IT-Branche in eine "Phase dramatischer und disruptiver Transformation" ein. Führungskräfte setzen die Digitalisierung auf ihrer Prioritätenliste zunehmend ganz nach oben. Die Marktforscher sehen das als deutliches Zeichen dafür, dass das digitale Zeitalter begonnen hat. Wer das zu spät erkenne, müsse später mit anderen Nachzüglern um kleiner werdende Anteile an traditionellen Märkten konkurrieren.

Viel Zeit bleibt nicht: Laut IDC wird der Großteil der Veränderungen in den nächsten drei bis fünf Jahren stattfinden. Das erfordert auch ein Umdenken bei der Beschaffung von IT. Langwierige Auswahlverfahren, Tests und jahrelange Zyklen für die Softwareentwicklung oder die Anpassung von Software sind nicht mehr zeitgemäß.

Die Huawei USG6500E macht aus Next-Generation-Firewalls der Enterprise-Klasse bekannte Funktionen auch mittelständischen Unternehmen zugänglich.
Die Huawei USG6500E macht aus Next-Generation-Firewalls der Enterprise-Klasse bekannte Funktionen auch mittelständischen Unternehmen zugänglich.
Foto: Huawei

Eine Möglichkeit, sich angesichts des großen Zeitdrucks etwas Luft zu verschaffen ist es, auf Anbieter und Lieferanten mit einem breiten Portfolio zu setzen, das für viele Anwendungsfälle bereits getestete und vorkonfigurierte Architekturen bietet. Das gilt besonders für den Mittelstand, wenn er das hohe Tempo mithalten will, dass die Weltkonzerne vorgeben. Er braucht Technologieanbieter, die in vielen Bereichen zuhause sind und schnell implementierbare, praxistaugliche Lösungen liefern.

Anbieter mit breitem und tiefem Portfolio gefragt

Huawei hat sich in den vergangenen Jahren zu solch einem Anbieter entwickelt. Das Unternehmen bietet nicht nur robuste, alltagstaugliche Produkte mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis, sondern kann zunehmend auch mit eigenentwickelten Technologien überzeugen. Einige davon wurden auch auf der Huawei eco-Connect Europe Anfang November in Rom gezeigt. Dazu gehören etwa die weltweit erste KI-basierende Firewall und mit iCooling@AI eine KI-unterstützte Cooling-Lösung für Rechenzentren. Sie hilft, nachdem alle herkömmlichen Optimierungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind, den PUE-Wert, der über die Energieeffizienz eines Rechenzentrums Auskunft gibt, noch einmal um bis zu 8 Prozent zu verbessern.

Zukunftsfähige Speichersysteme

Eine entscheidende Rolle fällt in der Digitalisierung Systemen zur Speicherung und Verarbeitung von Daten zu. Dazu kommen zunehmend komplett auf Flash-Speicher basierende Systeme zum Einsatz. Mit OceanStor Dorado V3 bietet Huawei das weltweit am schnellsten verkaufte Flash-Speichersystem mit dem schnellsten reinen Flash-Speicher an. Es wird zum Beispiel von 7 der 20 führenden Banken eingesetzt.

Einer Untersuchung der Enterprise Storage Group (ESG) zufolge liegen die Gesamtbetriebskosten über fünf Jahre gegenüber hybriden Storage-Systemen und reinen Flash-Speichersystemen der ersten Generation großer Anbieter deutlich niedriger. Und in einer Bewertung von insgesamt 32 All- Flash-Arrays gab DCIG OceanStore Dorado von Huawei nach Prüfung von Leistung. Verwaltungsmöglichkeiten, Software, Hardware, Virtualisierung und technischem Support die höchste Empfehlung.

In zahlreichen Forschungszentren weltweit, wie in dem hier abgebildeten in Shanghai, arbeiten tausende Ingenieure für Huawei an Technologie der Zukunft.
In zahlreichen Forschungszentren weltweit, wie in dem hier abgebildeten in Shanghai, arbeiten tausende Ingenieure für Huawei an Technologie der Zukunft.
Foto: Huawei

Die Architektur basiert auf NVMe, dedizierten Controller-Chips und intelligenten Algorithmen. Ein intelligenter Multiprotokoll-Schnittstellenchip sorgt durch die Analyse von Front-End-Protokollen, für eine Verbesserung der Speicherleistung um 20 Prozent und ein eigener SSD-Controller-Chip reduziert die Leselatenz. Beide sind zudem ein weiterer Beleg für die Vorteile der vertikalen Integration bei Huawei. Indem das Unternehmen vom Chip bis zur Software alle Komponenten selbst beisteuern und entwickeln kann, schafft es sich Möglichkeiten, die Firmen nicht haben, die große Teile des Gesamtprodukts zukaufen müssen. Innerhalb der Digitalisierungs-Plattform von Huawei ist dagegen Offenheit ein wichtiger Grundsatz: Bei den einzelnen Bausteinen der Unternehmens-IT entsteht dadurch kein Lock-in. Sie können immer von Huawei, seinen Partnern oder anderen Anbieter kommen.

Schnell nutzbar Gesamtlösungen

Den oben erwähnten Zeitdruck bei der Digitalisierung spüren nicht nur Unternehmen. Auch Kommunen stehen untereinander im Wettbewerb, wenn sie sich als attraktiver Standort für Unternehmen und lebenswerte Umgebung für Menschen positionieren wollen. Die Stadt Gelsenkirchen und der lokale Netzbetreiber GELSEN-NET haben daher zusammen mit Huawei eine Strategie für eine solide Grundlage für alle künftigen Smart-City-Bemühungen ausgearbeitet. Dabei steuert Huawei das komplette Stadtnetz bei -von Rechenzentren über Routern und Switches bis zu WLAN-Access Points.

In Gelsenkirchens längster Einkaufsstraße profitieren die Menschen jetzt schon von über 100 WiFi-Hotspots - sowohl innerhalb von Gebäuden als auch im Freien. In der Arena AufSchalke können übe das WLAN die bis zu 61.500 Zuschauer online ihre Erlebnisse mitteilen, Andenken und Fanartikel erwerben oder Essen bestellen. Zudem erhielten über 700 Wohnquartiere, 86 Schulen und 100 Kindergärten einen schnellen Internetzugang über Glasfaser.

Sicherheit ist gewährleistet

Dass Banken, Firmen wie Audi China bei der Entwicklung vernetzter, autonomer Fahrzeuge oder Kommunen wie Gelsenkirchen auf Huawei setzen, zeugt auch vom Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Produkte. Denn in all diesen Projekten ist technische Exzellenz zwar Voraussetzung, ohne Sicherheit wäre sie jedoch nichts wert.

Seine Bemühungen um Sicherheit und Transparenz hat Huawei im November 2018 mit der Eröffnung eines Security Innovation Lab in Bonn unterstrichen. In dem Labor wird der Hersteller eng mit deutschen Kunden, Partnern, Forschungseinrichtungen sowie Regierungs- und Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten. Auch eine enge und regelmäßige Kooperation mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie BSI ist geplant. Sie wird sich insbesondere auf 5G, künstliche Intelligenz, IoT und Smart Cities konzentrieren, soll sich aber auch auf Standardisierung und die Verifizierung der Produktsicherheit erstrecken.

BSI-Präsident Arne Schönbohm sagte zur Eröffnung des Labors: "Wir begrüßen die Eröffnung dieses Labors, das einen weiteren und tieferen technischen Austausch zwischen Huawei und dem BSI ermöglicht, um die zukünftigen Herausforderungen der Cybersicherheit anzugehen."