Drucker, schalt' den Turbo zu!

27.06.2002
Mit den Farbtintenstrahldruckern "Business Inkjet 2230", "Business Inkjet 2280" und "Business Inkjet 2280TN" erweitert Hewlett-Packard sein Sortiment. Das Trio arbeitet mit einer Auflösung von bis zu 1.200 x 600 dpi, wobei sich dank der Photo-Ret-III-Precision-Technologie laut Hersteller bis zu 3.500 Farben pro einzelnem Druckpunkt realisieren lassen. Für diesen Wert spielen auch die vier einzeln vorhandenen Tintenpatronen eine Rolle, ebenso wie die vier neuen Druckköpfe. Letztgenannte sollen breiter und mit einer deutlich höheren Anzahl an Düsen versehen sein als die Vorgängermodelle.Im Schwarzweiß-Modus liegt die Höchstgeschwindigkeit des DIN-A4-Druckers in der geringsten Qualitätsstufe laut Hewlett-Packard bei 15 Seiten pro Minute. Ist Farbe im Spiel, schaffen die Printer maximal 14 Seiten pro Minute. Und wenn es sich um eine komp-lette Farbseite handelt, sind sechs Seiten pro Minute die Höchstgrenze. Ein besonderes stellt der Turbo-Druckmodus dar. Ihn empfiehlt der Hersteller dann, wenn in kurzer Zeit besonders hohe Druckvolumina zu bewältigen sind. Die Ausgabe von Texten und Bildern in Normalqualität lasse sich auf diese Weise um bis zu 50 Prozent beschleunigen.Ein Prozessor entlastet den anderen Die Unterschiede zwischen dem 2230er-Modell und den 2280er-Ausführungen betreffen die Innenausstattung. Während der 2230er mit einem 16 MB großen Speicher ausgestattet ist, besitzen die be anderen jeweils 48 MB und sind zudem auf 176 MB erweiterbar. Das 2230er-Modell muss sich zudem mit einem 96 MHz schnellen Risc-Prozessor zufrieden geben, während die be 2280er jeweils mit einer 167 MHz schnellen CPU arbeiten. Hewlett-Packard weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass dank der so genannten High Performance Architecture nicht mehr der angeschlossene Computer das Formatieren der Daten und die Bildbearbeitung übernimmt, sondern der Druckprozessor selbst. Dadurch werde gerade bei umfangreichen Druckaufträgen viel Zeit gespart.Ein weiterer Unterschied zwischen den Printern: Der Business Inkjet 2230 unterstützt die Druckersprache PCL5, die be anderen auch die Postscript-Version 3. Und das 2280TN-Modell zeichnet sich gegenüber dem 2280-Gerät dadurch aus, dass in ihm ein Printserver integriert ist, wodurch es netzwerkfähig ist.KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard Produkte: Tintenstrahldrucker Business Inkjet 2230/2280/ 2280TN Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: Unternehmen mit mittlerem bis großem Druckaufkommen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 499/829/1.179 Euro Verkaufsargumente: Die Drucker können durch den Turbomodus kurzzeitig noch schneller gemacht werden und schonen den Prozessor des Computers. ComputerPartner-Meinung: ein Trio für die täglichen Druckaufträge in Büros. Allerdings liegen die Verbrauchskosten um einiges höher als beim Laser. Dafür bieten die Geräte aber auch Farbe. (tö) Infos: www.hewlett-packard.de

Mit den Farbtintenstrahldruckern "Business Inkjet 2230", "Business Inkjet 2280" und "Business Inkjet 2280TN" erweitert Hewlett-Packard sein Sortiment. Das Trio arbeitet mit einer Auflösung von bis zu 1.200 x 600 dpi, wobei sich dank der Photo-Ret-III-Precision-Technologie laut Hersteller bis zu 3.500 Farben pro einzelnem Druckpunkt realisieren lassen. Für diesen Wert spielen auch die vier einzeln vorhandenen Tintenpatronen eine Rolle, ebenso wie die vier neuen Druckköpfe. Letztgenannte sollen breiter und mit einer deutlich höheren Anzahl an Düsen versehen sein als die Vorgängermodelle.Im Schwarzweiß-Modus liegt die Höchstgeschwindigkeit des DIN-A4-Druckers in der geringsten Qualitätsstufe laut Hewlett-Packard bei 15 Seiten pro Minute. Ist Farbe im Spiel, schaffen die Printer maximal 14 Seiten pro Minute. Und wenn es sich um eine komp-lette Farbseite handelt, sind sechs Seiten pro Minute die Höchstgrenze. Ein besonderes stellt der Turbo-Druckmodus dar. Ihn empfiehlt der Hersteller dann, wenn in kurzer Zeit besonders hohe Druckvolumina zu bewältigen sind. Die Ausgabe von Texten und Bildern in Normalqualität lasse sich auf diese Weise um bis zu 50 Prozent beschleunigen.Ein Prozessor entlastet den anderen Die Unterschiede zwischen dem 2230er-Modell und den 2280er-Ausführungen betreffen die Innenausstattung. Während der 2230er mit einem 16 MB großen Speicher ausgestattet ist, besitzen die be anderen jeweils 48 MB und sind zudem auf 176 MB erweiterbar. Das 2230er-Modell muss sich zudem mit einem 96 MHz schnellen Risc-Prozessor zufrieden geben, während die be 2280er jeweils mit einer 167 MHz schnellen CPU arbeiten. Hewlett-Packard weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass dank der so genannten High Performance Architecture nicht mehr der angeschlossene Computer das Formatieren der Daten und die Bildbearbeitung übernimmt, sondern der Druckprozessor selbst. Dadurch werde gerade bei umfangreichen Druckaufträgen viel Zeit gespart.Ein weiterer Unterschied zwischen den Printern: Der Business Inkjet 2230 unterstützt die Druckersprache PCL5, die be anderen auch die Postscript-Version 3. Und das 2280TN-Modell zeichnet sich gegenüber dem 2280-Gerät dadurch aus, dass in ihm ein Printserver integriert ist, wodurch es netzwerkfähig ist.KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard Produkte: Tintenstrahldrucker Business Inkjet 2230/2280/ 2280TN Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: Unternehmen mit mittlerem bis großem Druckaufkommen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 499/829/1.179 Euro Verkaufsargumente: Die Drucker können durch den Turbomodus kurzzeitig noch schneller gemacht werden und schonen den Prozessor des Computers. ComputerPartner-Meinung: ein Trio für die täglichen Druckaufträge in Büros. Allerdings liegen die Verbrauchskosten um einiges höher als beim Laser. Dafür bieten die Geräte aber auch Farbe. (tö) Infos: www.hewlett-packard.de

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