IP-Telefonie

Ecotel präsentiert Home-Office-Bundle



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Mitarbeiter, die sich jetzt im Home Office befinden, benötigen flexible Möglichkeiten zur Telefonie. Ecotel will den Bedarf mit einem neuen Bundle decken.

Der Düsseldorfer ITK-Anbieter Ecotel hat ein Bundle geschnürt, mit dem sich digitale Arbeitsplätze im Homeoffice kurzfristig mit einem SIP-Anschluss versehen lassen. Ecotel @Home kombiniert einen SIP-Account inklusive einer ortsunabhängigen 032er Rufnummer mit einer Flatrate in das deutsche Festnetz sowie in die deutschen Mobilnetze. Dank der enthaltenen Zusatzfunktion "CLIP no screening" kann dabei auch die für einen Mitarbeiter bekannte Bürorufnummer verwendet werden.

Mit Ecotel @Home können Mitarbeiter im Homeoffice per Headset und Softclient wieder Geschäftstelefonate führen.
Mit Ecotel @Home können Mitarbeiter im Homeoffice per Headset und Softclient wieder Geschäftstelefonate führen.
Foto: fizkes - shutterstock.com

Die Nutzung erfolgt über einen Softclient auf dem PC oder Notebook in Kombination mit einem Headset. Ein separates Telefon ist nicht erforderlich. Zielgruppe des neuen Angebots sind nach Angaben von Ecotel Neukunden, aber auch Bestandskunden, die einen Teil ihrer Belegschaft nun ins Homeoffice schicken mussten. Innerhalb der ersten drei Monaten gewährt der Anbieter ein monatliches Sonderkündigungsrecht, damit interessierte Firmen nach einer eventuellen Aufhebung der Pandemie-Beschränkungen ihre Verträge kurzfristig wieder auflösen können.

Bestandskunden haben darüber hinaus die Möglichkeit, die Anzahl der bislang bereits genutzten SIP-Sprachkanäle vorübergehend zu erhöhen. Für dieses Angebot gilt eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten. Anschließend können die zusätzlichen Sprachkanäle ebenfalls monatlich wieder gekündigt werden, sollten sie nicht mehr benötigt werden.

Lesetipp: Systemhäuser und das Homeoffice

Zur Startseite