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29.03.2017 - 

Ein bisschen Spaß muss sein

Eine Spam-Mail beantwortet – und was dann passiert ist

Alexander Dreyßig betreut als Portal Manager die Online-Angebote von Computerwoche und TecChannel. 

Warum Paul meine Schwester nicht treffen kann

[Nachdem die Sache mit dem Photo leider nicht geklappt hat, wir es Paul andererseits aber nicht zu einfach machen wollen, konfrontieren wir ihn mit unserer fiktiven Schwester, die ihn gerne einmal persönlich kennen lernen würde.]

Lieber Paul

Ich kann Ihnen versichern, dass ich nicht für die Polizei arbeite und Ihr Angebot sehr zu schätzen weiß. Vielleicht war mein Vorschlag mit dem Photo keine so gute Idee. Tut mir leid Paul.
Als Zeichen meines guten Willens sende ich Ihnen schon einmal einen Teil meiner Daten:

Name: COMPUTERWOCHE
Geburtsdatum: 06.11.1944
Beruf: Rentner
Land: Deutschland
Stadt: München

Ich habe heute mit meiner Schwester in den Niederlanden telefoniert. Sie ist eine ältere Dame und lebt in Amsterdam. Da eine Reise in die Niederlande für mich momentan zu anstrengend ist, wäre es schön, wenn Sie sich mit ihr treffen würden. Sie könnte mir dann berichten, ob Sie einen guten und ehrbaren Eindruck machen. Falls ja, könnte ich Ihnen den Rest meiner Daten schicken und wir das Geschäft abschließen.

Lassen Sie mich wissen, ob das eine Option für Sie wäre.

Danke für Ihre Geduld
COMPUTERWOCHE

Liebe COMPUTERWOCHE

Danke für ihr Verständnis. Ich kann Ihnen versichern, dass es nichts gibt, vor dem Sie sich fürchten müssen und dass ich Sie momentan nicht um Geld bitte. Das Treffen mit Ihrer Schwester wäre eine gute Idee. Natürlich nicht sofort. [Wer hätte das gedacht.] Wenn alles weiter gut läuft, werde ich mich nach Ihrer Adresse erkundigen und ein Treffen vereinbaren. Nachdem alles soweit gut gelaufen ist und ich keine Schwierigkeiten mit der Polizei bekommen habe, würde ich vorschlagen, Sie folgen endlich meinen Anweisungen COMPUTERWOCHE.

Ich warte und wünsche Ihnen einen schönen Tag

Paul