Starkes Markenimage

Familienunternehmen auf Expansionskurs

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich PCs und Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Notebooks, PCs, Smartphones, Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Deutsche Familienunternehmen blicken optimistisch ins neue Jahr. Knapp 70 Prozent der Familienunternehmen erwarten 2008 eine steigende Nachfrage, der Großteil setzt im neuen Jahr auf eine Expansionsstrategie. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC) http://www.pwc.de hervor. Im internationalen Vergleich zeigen sich bei deutschen Familienunternehmen jedoch deutliche Unterschiede in der Bewertung der Technologieführerschaft, des Markenimages und des Fachkräftemangels.

Deutsche Familienunternehmen blicken optimistisch ins neue Jahr. Knapp 70 Prozent der Familienunternehmen erwarten 2008 eine steigende Nachfrage, der Großteil setzt im neuen Jahr auf eine Expansionsstrategie. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor. Im internationalen Vergleich zeigen sich bei deutschen Familienunternehmen jedoch deutliche Unterschiede in der Bewertung der Technologieführerschaft, des Markenimages und des Fachkräftemangels.

Insgesamt schätzen deutsche Familienunternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit sehr positiv ein. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) sieht sich demnach als "sehr wettbewerbsfähig". Der wichtigste Wettbewerbsvorteil ist in diesem Zusammenhang für 42 Prozent der befragten Unternehmen die technische Leistungsfähigkeit. Diese starke Technologieorientierung unterscheidet deutsche Familienunternehmen jedoch deutlich von internationalen Unternehmen in Familienbesitz. Auf internationaler Ebene sehen nur neun Prozent der Unternehmen technische Leistungsfähigkeit als Stärke an. Dies wirkt sich in weiterer Folge auch auf die Investitionsvorhaben der Befragten aus. Während in Deutschland 56 Prozent in Forschung und Entwicklung investieren wollen, sind es im Ausland nur 42 Prozent der Unternehmen in Familienbesitz.

Ein drastischer Unterschied zeigt sich auch hinsichtlich der Bewertung des eigenen Markenimages. So sieht kein deutsches Familienunternehmen seine Marke als Wettbewerbsvorteil, im Ausland setzen dagegen elf Prozent auf ihr Markenimage. "Allerdings erkennen immer mehr Familienunternehmen in Deutschland, dass sie den Wert einer starken Marke unterschätzen", sagt Studienautor und PwC-Vorstandsmitglied Norbert Winkeljohann. Die Hälfte der Befragten will demnach mehr in ihr Marketing investieren. Die wichtigsten Wettbewerbsstärken für im Ausland ansässige Unternehmen sind Produktdesign und Qualität, gefolgt von Beständigkeit und Kundentreue.

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