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Neuer Dienst "Suse Business Critical Linux"

Fujitsu bietet Premium-Linux-Support für Suse-Kunden an

Andreas Th. Fischer ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Die strategische Partnerschaft von Fujitsu und Suse trägt erste Früchte. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten exklusive Support-Dienste für Linux-Server an.

Auch wenn Linux auf dem Desktop noch immer nicht der Durchbruch gelungen ist, erfreut sich das freie Betriebssystem bei Firmen doch immer größerer Beliebtheit. Viele Unternehmen setzen Linux als Server-Betriebssystem oder in der Cloud ein. Anders als Privatanwender benötigen sie dafür jedoch professionellen Support, den Fujitsu nun für Suse-Linux anbieten will.

Künftig mit Premium-Linux-Support: Fujitsu Primergy-Server
Künftig mit Premium-Linux-Support: Fujitsu Primergy-Server
Foto: Fujitsu

Der neue Dienst hat den Namen "Suse Business Critical Linux" erhalten und wird in den kommenden zwölf Monaten exklusiv von Fujitsu in Zusammenarbeit mit Suse angeboten. Der Dienstleister ist damit zu einem der wichtigsten Partner für den Linux-Anbieter geworden, seit die beiden Unternehmen im vergangenen Herbst eine strategische Partnerschaft ankündigten.

24/7-Support für Suse-Linux

Suse Business Critical Linux soll rund um die Uhr (24/7) angeboten werden. Kunden können darüber hinaus Support-Pakete buchen, die wie bisher statt fünf nun acht Jahre lang laufen. Fujitsu erhofft sich von der Kooperation auch steigende Absatzzahlen bei eigenen Servern und anderer Hardware für Enterprise-Kunden.

"Wir sind stolz darauf, unseren Kunden diesen einzigartigen Service weltweit anbieten zu können." Rupert Lehner, Head of Enterprise Platform Services bei Fujitsu EMEIA
"Wir sind stolz darauf, unseren Kunden diesen einzigartigen Service weltweit anbieten zu können." Rupert Lehner, Head of Enterprise Platform Services bei Fujitsu EMEIA
Foto: Fujitsu

"Wir sind stolz darauf, unseren Kunden diesen einzigartigen Service weltweit anbieten zu können", sagte Rupert Lehner, Head of Enterprise Platform Services bei Fujitsu EMEIA. "Zusammen mit unserem wichtigsten Linux-Partner, Suse, liefern wir Open-Source-Lösungen für die anspruchsvollsten Unternehmensumgebungen."

Suse Business Critical Linux soll ab Juli zunächst in Europa, dem Nahen Osten, Indien und Afrika (EMEIA) sowie Japan für "Suse Linux Enterprise Server 12" sowie "Suse Linux Enterprise Server 12 High Availability Extension" angeboten werden. Der Dienst soll dann nach und nach auch in anderen Gebieten angeboten werden, bis er laut Fujitsu global zur Verfügung steht. Zu den unterstützten Plattformen gehören unter anderem Primergy- und Primequest-Server sowie virtuelle Maschinen.

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