Mehr Sicherheit und höhere Leistung

Fujitsu Primergy für Windows Server 2022 zertifiziert



Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Die bewährten Primergy Server des japanischen Herstellers Fujitsu sind jetzt auch für Windows Server 2022 zertifiziert und ab Oktober 2021 verfügbar.
Die Kombination von Windows Server 2022 und Fujitsu Primergy Servern, hier der GX2570 M6, verspricht mehr Sicherheit und höhere Leistung.
Die Kombination von Windows Server 2022 und Fujitsu Primergy Servern, hier der GX2570 M6, verspricht mehr Sicherheit und höhere Leistung.
Foto: Fujitsu

Die Fujitsu Primergy Server bieten mit Windows Server 2022 erweiterte Multi-Layer-Schutzfunktionen und ermöglichen sicheres Remote-Arbeiten. Die Kombination verspricht neben dem höheren Sicherheitsniveau deutlich mehr Flexibilität und Effizienz sowie eine höhere Produktivität.

Verbesserte Cybersicherheit

Angesichts der ständig wachsenden Zahl von Cybersecurity-Bedrohungen hat die Sicherheit für IT-Verantwortliche höchste Priorität, erklärt Fujitsu. In der Kombination von Betriebssystem und Server werde dies durch die neue Secured-Core Server-Funktion, Secure Connectivity und Platform Firmware Resilience (PFR) gewährleistet. Secured-Core Server schützt nach dem Multi-Layer-Prinzip die Hardware, Firmware und das Betriebssystem. Secured-Connectivity sorgt für eine zusätzliche Sicherheitsebene bei der Übertragung und mit PFR kann das System die Plattform-Firmware sichern, Schäden erkennen und ausbessern.

Sicheres Arbeiten aus dem Homeoffice

Gerade bei der Remote-Arbeit hat die Sicherheit der Unternehmensdaten und -anwendungen oberste Priorität. Mit den Windows Server-Remote-Desktopservices können IT-Administratoren den Nutzern einen einfachen Zugriff auf Anwendungen und Desktops von jedem Ort aus ermöglichen. Die Plattform gewährleistet einen sichereren Zugang zu virtualisierten Anwendungen sowie einen Remote-Desktopzugriff und eine vereinfachte Verwaltung.

Die Windows Server 2022-zertifizierten Fujitsu Primergy-Server, im Bild der platzsparende TX1320, sind ab Anfang Oktober 2021 bestellbar.
Die Windows Server 2022-zertifizierten Fujitsu Primergy-Server, im Bild der platzsparende TX1320, sind ab Anfang Oktober 2021 bestellbar.
Foto: Fujitsu

Umgekehrt können IT-Verantwortliche mit dem integrierten Remote Management Controller (iRMC) und der ISM-Software von Fujitsu jederzeit und von jedem Ort aus auf ihr Rechenzentrum zugreifen und sich so einen umfassenden Überblick verschaffen.

Fujitsu Primergy-Erweiterungen

Das Line-up x86 von Fujitsu umfasst zwei neue Primergy RX-Server für Unternehmensrechenzentren, einen ebenfalls neuen GPU-beschleunigten Server der Primergy GX-Serie sowie zwei leistungsstarke Rechenknoten mit dem verbesserten Primergy CX400-Gehäuse. Gerade letztere eignen sich optimal für Virtualisierung und High-Performance-Computing bei begrenztem Platzangebot.

Die neue Primergy-Generation ist mit Intel Xeon Scalable-Prozessoren der 3. Generation und High-Speed-RAM ausgestattet. Systemspezifische Technologieerweiterungen wie Intel Optane 200 Series Persistent Memory, fortschrittliche Grafik und neue EDSFF-Speichermedien bewältigen Arbeitslasten erheblich schneller. Abgerundet wir die Ausstattung mit einer aktualisierten Backend-Infrastruktur für Kollaboration, Messaging, Virtualisierung, Datenbanken sowie grafikintensive Workloads.

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