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Sicher durchs Internet

G Data gibt Tipps zum Safer Internet Day



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Heute ist wieder Safer Internet Day. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt nicht nur auf dem Schutz vor Internetgefahren, sondern auch auf dem Thema Cyber-Mobbing. G Data hat nützliche Tipps veröffentlicht, damit Sie sich wieder gefahrlos im Internet bewegen können.

Am heutigen Dienstag ist der internationale Safer Internet Day. Mit dem Aktionstag soll das Internet nach und nach zu einem sichereren Platz für alle und insbesondere für Kinder und jüngere Menschen werden. In Deutschland wird der Safer Internet Day vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dem Bitkom und Klicksafe getragen und auch von vielen Unternehmen unterstützt. Eines dieser Unternehmen ist der Antivirenspezialist G Data, der auf einer eigens erstellten Webseite zahlreiche Tipps zusammengetragen hat, die vor allem weniger erfahrene Anwender über Gefahren im Internet aufklären und Tipps zu sicheren Verhaltensweisen geben sollen.

Safer Internet Day - G Data hat Tipps gesammelt, mit denen sich Anwender vor Gefahren aus dem Internet schützen können.
Safer Internet Day - G Data hat Tipps gesammelt, mit denen sich Anwender vor Gefahren aus dem Internet schützen können.
Foto: G Data

Die Tipps sind in acht Kategorien unterteilt: Trojaner, Schadsoftware aus dem Internet, Spam, Phishing-Attacken, Datendiebstahl, Verlust von Datenträgern, fehlender Datenschutz bei Messengern und Cyber-Mobbing. Gerade letzteres Thema wurde auch von Klicksafe aufgegriffen. Die von der Europäischen Union organisierte Initiative hat für Lehrer, die über Cyber-Mobbing mit ihren Schülern sprechen wollen, Unterrichtsmaterialien erstellt, die kostenlos heruntergeladen werden können.

Häufige Bedrohungen für Anwender im Internet

Die erste von G Data genannte Bedrohung für Internet-Nutzer sind Trojaner. "Diese Trojanischen Pferde gelangen beispielsweise über scheinbar harmlose Programme auf Ihr Endgerät und besitzen versteckte, unerwünschte Funktionen", warnt das Unternehmen. Für die Nutzer sei es dabei meist unmöglich, einen Trojaner zu erkennen. Trojaner können "großen Schaden anrichten, im schlimmsten Fall können Sie alle Ihre Daten verlieren oder Kriminelle Ihr Konto plündern". G Data rät den Browser und alle Programme auf dem aktuellsten Stand zu halten und einen Antivirenscanner zu installieren.

Die zweite beschriebene Bedrohung ist generell Schad-Software aus dem Internet, also nicht nur Trojaner. Besonders gefährlich sei Ransomware, die auch als Erpressungs- oder Verschlüsselungstrojaner bezeichnet wird. Oft reiche schon der versehentliche Besuch einer infizierten Webseite, um den eigenen Rechner zu verseuchen. Wirksamen Schutz böten nur "ein professionelles Antiviren-Programm und regelmäßige Backups". Darüber hinaus stellt G Data mehrere Tools wie den EU Ransomware Cleaner vor, um den eigenen Computer wieder zu säubern.

Spam-Nachrichten kennt mittlerweile fast jeder Internet-Nutzer. "Spam sind massenhaft verschickte, unerwünschte E-Mails, die bestenfalls nur Werbung für mehr oder weniger zweifelhafte Produkte enthalten ", warnt G Data. Während klassischer Spam also noch relativ harmlos ist, verbreiten die Kriminellen mit den versendeten Nachrichten auch Schad-Software oder leiten Anwender auf täuschend echt nachgemachte Phishing-Webseiten. Vorsicht gelte selbst bei eigentlich vertrauenswürdigen Absendern. Keinesfalls sollten Anwender auf verdächtige Links klicken oder anhängende Dateien öffnen.