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Initiative für mehr IT-Sicherheit

G Data tritt dem Cybersecurity Tech Accord bei



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Mit der Beteiligung am Cybersecurity Tech Accord will der deutsche Sicherheitsanbieter seine Kunden noch besser vor bösartigen IT-Angriffen schützen.

G Data ist das neueste Unternehmen, das dem internationalen Cybersecurity Tech Accord beigetreten ist. Der Zusammenschluss aus derzeit mehr als 60 Unternehmen hat sich einen höheren Schutz von Kunden vor bösartigen IT-Angriffen zum Ziel gesetzt, egal ob es sich dabei um Cyber-Kriminelle oder Geheimdienste handelt. Vor einem halben Jahr ist bereits Trend Micro beigetreten. Daneben gehören auch Firmen wie Microsoft, Oracle, Cisco und HP zu den Mitgliedern des Cybersecurity Tech Accord .

Hendrik Flierman, Global Sales Director bei G Data
Hendrik Flierman, Global Sales Director bei G Data
Foto: G Data

"Der Kampf gegen Cyber-Kriminalität ist zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden und wird in einer digitalisierten Welt immer wichtiger", kommentiert Hendrik Flierman, Global Sales Director bei G Data. Man unterstütze deswegen "selbstverständlich diese Initiative für digitale Sicherheit".

Lesen Sie auch: Was bedeutet eigentlich Cyber Security?

Grundsätze des Cybersecurity Tech Accord

Der Zusammenschluss soll Synergien im Kampf gegen Cyber-Kriminelle freisetzen. Laut G Data gehören dazu die folgenden vier Grundsätze:

  • Schutz aller Kunden und Anwender

  • Ablehnung von Cyber-Angriffen auf unschuldige Bürger und Unternehmen

  • Unterstützung für Anwender, Kunden und Entwickler, um ihre Cyber-Sicherheit zu erhöhen

  • Kooperation untereinander und mit ähnlich denkenden Gruppen, um die IT-Sicherheit zu verbessern

G Data steht nach eigenen Angaben bereits seit Jahren für vertrauenswürdige Sicherheitslösungen, bei denen die "Verarbeitung sämtlicher Kundendaten in Deutschland" erfolge. Außerdem habe man bereits 2011 eine "No-Backdoor-Garantie" unterzeichnet. Damals habe sich G Data verpflichtet, "keine Lücken in seinen Sicherheitslösungen für Nachrichtendienste zur Verfügung zu stellen und keine Daten auszuleiten oder weiterzugeben".